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Erfahrung für den Klassenerhalt: Oldenburg holt Witt zurück

kicker

Der 33-Jährige sammelte seine ersten Erfahrungen im Herrenbereich beim Heikendorfer SV, spielte anschließend für den Preetzer TSV und viele Jahre sehr erfolgreich für Eutin 08, unter anderem in der Regionalliga Nord. 2021 folgte der Wechsel zum Oldenburger SV, ehe ihn eine schwere Verletzung ausbremste. In der Folge forcierte Witt ab 2022 eine Spielertrainerkarriere beim Kreisligisten TSV Lütjenburg, bevor nun die Rückkehr als Spieler zum OSV erfolgt.

"Der Wechsel zum Oldenburger SV ist für mich eine sehr bewusste und persönliche Entscheidung. Nach einer früheren Verletzung habe ich sportlich nie den Abschluss gefunden, den ich mir damals erhofft hatte", sagt Witt. "Inzwischen ist meine Motivation jedoch wieder voll da - der Drang nach einer neuen Herausforderung ist so groß wie lange nicht mehr, und ich möchte es jetzt noch einmal wissen". Mit der Rückkehr des defensiven Allrounders gewinnt der OSV nicht nur einen spielstarken Verteidiger, sondern auch eine Führungspersönlichkeit mit besonderer Verbundenheit zum Verein.

"Ihn körperlich auf Oberliga-Niveau bekommen"

Diese Verbundenheit betont Witt wie folgt: "Ein entscheidender Faktor für meinen Wechsel ist die sehr gute Verbindung zum Trainerteam, mit dem ich bereits in der Vergangenheit erfolgreiche Zeiten erleben durfte. Das Vertrauen, das gegenseitige Verständnis und die gemeinsame sportliche Vorstellung haben mir die Entscheidung deutlich erleichtert. Darüber hinaus ist der Kontakt zu mehreren Spielern aus meiner ersten Zeit beim Oldenburger SV nie abgerissen. Der Verein fühlt sich für mich daher nicht fremd an, sondern vielmehr wie eine Rückkehr in ein vertrautes Umfeld, in dem ich mich sportlich wie menschlich wohlfühle."

OSV-Chefcoach Florian Stahl freut sich auf seinen neuen Spieler, mit dem er Seite an Seite für Eutin 08 kickte. "Wir freuen uns sehr, Basti für uns gewinnen zu können, da er mit ca. 30 Regionalliga- und knapp 200 Oberliga-Sielen eine enorme Erfahrung mitbringt. Es ist jetzt unsere gemeinsame Aufgabe, ihn körperlich wieder auf Oberliga-Niveau zu bekommen. Aber das werden wir hinkriegen und dann wird er seinen Teil dazu beitragen, dass wir uns defensiv stabilisieren werden in der Rückrunde", blickt Stahl zuversichtlich voraus.

"Ich freue mich sehr nun auf die neue Aufgabe beim Oldenburger SV und darauf, meinen Teil zur weiteren Entwicklung der Mannschaft beizutragen", sagt Witt abschließend.