Zehn Spieler haben in der ersten Saisonhälfte keine einzige Minute verpasst. Es sind ausschliesslich Torhüter, welche die maximale Spielzeit von 1'710 Minuten voll bekommen haben. Marvin Keller (BSC Young Boys), Pascal Loretz (FC Luzern), Justin Hammel (Grasshopper Club Zürich), Niklas Steffen (FC Thun), Yanick Brecher (FC Zürich) und Marwin Hitz (FC Basel 1893) hatten unter den Goalies das Glück, von Verletzungen und kleineren Blessuren verschont zu bleiben.
Ebenfalls noch ohne verpasste Spielminute sind mit Anthony Racioppi (FC Sion) und Stefanos Kapino (FC Winterthur) zwei weitere Torhüter. Sie haben allerdings erst die Marke von 1'620 Spielminuten erreicht, weil ihr 19. Einsatz in den Januar verschoben worden ist. Ebenso haben zwei Feldspieler noch keine Sekunde Super League verpasst: Es sind dies mit Nias Hefti und Numa Lavanchy die beiden Aussenverteidiger des FC Sion, auch sie stehen bei 18 komplett absolvierten Partien. Mit bereits drei Gelben Karten droht dem 32-jährigen Lavanchy bei einer weiteren Verwarnung eine Gelbsperre, womit er den Status des Dauerbrenners verlieren würde.
Auf Rang drei unter den Feldspielern folgt mit Jan Kronig gleich ein weiterer Verteidiger des FC Sion. Der 25-Jährige hatte aber ordentlich Glück. In der 80. Minute der dritten Runde wurde er mit der Roten Karte des Feldes verwiesen. Weil Kronig die folgende Sperre im Cup hat absitzen können, mischt er bei den Dauerbrennern mit nur zehn verpassten Minuten weiterhin ganz vorne mit. Danach folgt als vierter Feldspieler Lugano-Mittelfeldspieler Anto Grgic mit 25 verpassten Spielminuten. Auch FCB-Verteidiger Dominik Schmid mit 57 verpassten Minuten und der Luzerner Kreativspieler Matteo Di Giusto mit 87 fehlenden Minuten haben kumuliert noch keine ganze Partie verpasst.