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LASK zurück aus Winterpause: Trio fehlt beim Trainingsauftakt

kicker

Dietmar Kühbauer hat am Montag die erste LASK-Einheit im Jahr 2026 geleitet - ein Trio fehlte aber auf dem Linzer Trainingsplatz. Valon Berisha, Lenny Pintor und Mohamed Sanogo waren laut den Oberösterreichischen Nachrichten beim Auftakt nicht mit dabei und werden am Dienstag auch nicht mit ins Trainingslager fliegen.

Die drei Akteure sollen die Zeit nutzen, um Gespräche mit anderen Klubs zu führen. Zuletzt spielte keiner von ihnen eine Rolle bei den Athletikern. Berisha wurde vor zwei Jahren Jahren verpflichtet, verlor in dieser Saison seinen Stammplatz und schaffte es in den letzten vier Spielen nicht einmal in den Kader der Linzer. Pintor steht seit Sommer 2023 beim LASK unter Vertrag, konnte sich aber - auch aufgrund verschiedener Verletzungen - nie richtig durchsetzen. Sonogo unterschrieb vor gut einem Jahr bei den Schwarz-Weißen, brachte es aber auf lediglich drei Bundesliga-Einsätze. Fraglich ist die Zukunft auch bei Bryan Teixeira, der den Auftakt am Montag ebenfalls verpasste.

Keine Titelansagen

Am Dienstag reist der LASK an die türkische Riviera ins warme Belek. Titelansagen ließ Trainer Dietmar Kühbauer keine in Linz zurück. "Es wäre vermessen, uns einen Schuh anziehen, der uns dann vielleicht zu groß ist", sagte Kühbauer, der den LASK im Eiltempo zurück ins Spitzenfeld geführt hat. Mit drei Punkten Abstand zu Leader Salzburg überwinterten die Oberösterreicher mit einer Ausgangslage, die nach dem verpatzten Start unter Joao Sacramento unvorstellbar schien. Über Titelchancen will Kühbauer lieber andere sprechen lassen. "Wir reden da überhaupt nicht drüber. Wir haben noch fünf Spiele, in denen wir performen müssen", sagte der Trainer mit Blick auf das Restprogramm vor der Punkte- und Ligateilung.

Nicht zuletzt wissen die Linzer selbst haargenau, wie schnell sich das Blatt wieder wenden kann. "Ich bin schon ein paar Jahre da. Wenn du ein paar Spiele gewinnst, reden alle wieder vom Titel. Wir wissen auch, dass es schnell wieder in die andere Richtung gehen kann", sagte Kapitän Sascha Horvath. Das sehe man nicht nur beim LASK. "Die ganze Liga ist verrückt. Bei jedem Verein geht es auf und ab, so was gab es noch nie."