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Nach früher Auswechslung: VfB erwartet Jeltsch-Diagnose

kicker

Rund 20 Minuten waren beim erfolgreichen Auftakt der Schwaben gegen den spanischen Klub aus Galicien absolviert, als Abwehrspieler Finn Jeltsch nach einem Luftzweikampf mit Ferran Jutgla unglücklich auf dem Rasen aufkam: Dabei schien er sich durch einen Spreizschritt im Bereich der Adduktoren ein wenig überdehnt zu haben, spielte aber nach kurzer erster Behandlung zunächst weiter.

Wohlgemuth: MRT soll Aufschluss geben

In der 23. Minute war dann aber Schluss für den 19-jährigen Franken. Zunächst wurde er auf dem Rasen sitzend erneut behandelt und ging dann leicht humpelnd mit den Betreuern um das halbe Spielfeld herum auf die Bank. Und so ersetzte der Schweizer Luca Jaquez Jeltsch schließlich in der 25. Minute.

Die genaue Diagnose soll laut Fabian Wohlgemuth erst am Freitag erfolgen: "Es ist etwas mit den Adduktoren, morgen wird ein MRT durchgeführt, dann weiß man mehr", erklärte der Sportvorstand der Stuttgarter.

Zuletzt fünfmal in Folge in der Startelf

Nachdem Jeltsch in den ersten zwei Pflichtspielen der Saison (beim 1:2 gegen den FC Bayern im Supercup sowie der Auftaktniederlage in der Liga bei Union Berlin) ohne Einsatzminute geblieben war, stand er - beginnend mit dem Pokalspiel in Braunschweig - zuletzt auch in den letzten drei Bundesliga-Spielen jeweils in der Anfangsformation.

Vor der Länderspiel-Pause wartet auf die Schwaben nun die nächste englische Woche, beginnend mit dem Auswärtsspiel am Sonntag (17.30 Uhr) beim 1. FC Köln. Am Donnerstag (21 Uhr) folgt der nächste Auftritt in der Europa League beim FC Basel, ehe im Heimspiel am Sonntag (5. Oktober, 15.30 Uhr) der 1. FC Heidenheim zum schwäbischen Duell zu Gast ist. Womöglich jeweils ohne Jeltsch.