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Nationalelf startet in der Schweiz ins WM-Jahr

kicker

Das erste von vier WM-Testspielen findet am 27. März im St.-Jakob-Park in Basel gegen die Schweiz statt. Das gab der DFB am Montag bekannt. Gesucht wird dagegen noch ein Ersatz für die Elfenbeinküste. Der Afrika-Champion wurde neben Curacao und Ecuador zu einem WM-Gruppengegner der DFB-Elf gezogen und steht somit nicht wie geplant für den zweiten Test am 30. März (20.45 Uhr) in Stuttgart zur Verfügung.

"Seit der Auslosung ist die Weltmeisterschaft für uns alle greifbar - und die Vorfreude auf ein sportlich hochklassiges Turnier riesig", sagte Bundestrainer Julian Nagelsmann und betonte: "Jetzt ist jede Trainingseinheit und vor allem jedes Länderspiel auf dem Weg zur WM doppelt wertvoll." Die Schweiz sei dabei "ein großartiger Gegner keine drei Monate vor unserem Start in das Turnier, sie wird uns alles abverlangen. Die Spiele gegen die Schweiz waren immer besondere - das wird auch dieses Mal nicht anders sein."

Es gab bislang insgesamt 54 Duelle mit der "Nati", 36 davon gewann das DFB-Team, neun Spiele gingen an die Eidgenossen. Das letzte Länderspiel zwischen der DFB-Auswahl und der Schweiz war das 1:1 in der EM-Gruppenphase 2024. Die deutsche Nationalmannschaft hatte sich gegen starke Eidgenossen im letzten Vorrunden-Duell lange enorm schwergetan, dank Joker Niclas Füllkrug aber den Gruppensieg eingetütet.

Abflug in die USA am 2. Juni

Am 31. Mai (20.45 Uhr) ist Finnland in Mainz der letzte Testgegner in heimischen Gefilden. Zwei Tage später, am 2. Juni, geht es von Frankfurt/Main über den großen Teich. Die Generalprobe für die Weltmeisterschaft steigt am 6. Juni (20.30 Uhr MESZ) in Chicago gegen Co-Gastgeber USA. Anschließend zieht die DFB-Elf in ihr Turnier-Basecamp.

Am 14. Juni (19 Uhr MESZ) startet der viermalige Weltmeister in Houston gegen Neuling Curacao ins Turnier. Weitere Gegner in Gruppe E sind am 20. Juni in Toronto die Elfenbeinküste und fünf Tage später in East Rutherford Ecuador. Die Schweizer "Nati" trifft in Gruppe B auf Kanada, Katar und einen europäischen Play-off-Teilnehmer.