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"Passt hervorragend": Paderborn eist Okpala aus Mannheim los

kicker

Bereits eine Woche vor Weihnachten hatte die Meldung kursiert, der SC Paderborn könnte sich für Kennedy Okpala interessieren. Damals aber betonte Mannheims Sport-Geschäftsführer Gerhard Zuber noch, dass weder der Stürmer noch der Zweitliga-Vierte bislang auf die Buwe zugekommen seien.

Kurz nach dem Jahreswechsel wurde aber eben jener Deal doch offiziell. Okpala unterschreibt nach SCP-Angaben einen "langfristigen Vertrag". In Mannheim wird der 21-Jährige definitiv eine Lücke reißen: Mit sieben Toren und fünf Vorlagen bei 18 Einsätzen in der laufenden Drittliga-Saison war Okpala ein absoluter Leistungsträger beim Waldhof, nicht viele Spieler in der 3. Liga toppen seine kicker-Durchschnittsnote von 2,85.

Nun aber sucht der flexible Offensivspieler eine neue Herausforderung und wird mit seinem neuen Klub auch direkt ins Trainingslager nach Belek (Türkei) reisen. Vom 2. Januar bis zum 9. Januar schlägt der Zweitligist dort sein Lager auf, um sich auf die Rückrunde vorzubereiten.

Lange überzeugt vom Winter-Neuzugang

"Wir freuen uns sehr, dass sich Kennedy für uns entschieden hat und beim SCP07 den nächsten Karriereschritt gehen möchte", wird Sebastian Lange, Geschäftsführer Sport bei den Ostwestfalen, zitiert: "Er ist enorm entwicklungsfähig, schnell, beidfüßig und flexibel in der Offensive einsetzbar. Somit passt er hervorragend zum Paderborner Weg."

Der in Neustadt an der Weinstraße geborene Okpala war 2021 in Mannheim gelandet und feierte dort auch sein Profi-Debüt. Für den SVW absolvierte er insgesamt 71 Drittliga-Partien, in denen ihm 16 Tore und sechs weitere Vorlagen gelangen.

Nun soll alsbald seine Zweitliga-Premiere folgen: Für den Re-Start geht es nach Kiel (18. Januar), ehe Okpalas mögliche Heim-Premiere gegen Preußen Münster (25. Januar) ansteht.