Sascha Mölders habe seit seinem Amtsantritt maßgeblich zur sportlichen und strukturellen Weiterentwicklung der Mannschaft beigetragen, schreibt der SC Wiedenbrück am Freitag in einer Meldung. Der Lohn: Der 40-Jährige erhält einen neuen, bis Juni 2027 laufenden Vertrag.
Dass der Ex-Profi, der die damals abstiegsbedrohten Wiedenbrücker in der Winterpause der vergangenen Runde übernahm und in Folge den Klassenerhalt eintütete, mit seinem Team in erneuten Abstiegsnöten steckt, war kein Hindernis für die Verantwortlichen. Man sende mit der Vertragsverlängerung "ein deutliches Signal an Fans, Sponsoren und Partner des Vereins: Der SC Wiedenbrück setzt weiterhin auf langfristige Planung und eine klare sportliche Vision". Mit Mölders an der Seitenlinie gehe man seinen eingeschlagenen Weg konsequent weiter.
"Weit mehr als ein Trainer"
"Sascha ist weit mehr als ein Trainer - er ist eine Persönlichkeit, die diesen Verein prägt. Mit seiner Leidenschaft, seiner klaren Spielidee und seinem außergewöhnlichen Engagement hat er unsere Mannschaft eine neue DNA gegeben. Die Verlängerung ist ein starkes Signal für Kontinuität, Stabilität und ambitionierte Ziele", sagt Sportvorstand Karsten Köthemann.
Auch Mölders gibt sich in der Pressemeldung kämpferisch: "Ich fühle mich beim SC Wiedenbrück absolut wohl. Die Professionalität, die familiäre Atmosphäre und der gemeinsame Wille, den Verein nachhaltig zu entwickeln, passen perfekt zusammen. Wir haben im letzten Jahr viel bewegt - und wir haben noch viel vor."
Am Samstag kommt es für ihn und sein Team, das aktuell auf Rang 17 rangiert, zum letzten Duell des Jahres, es wartet das schwere Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten FC Schalke 04 II.