Beinahe hätte Eintracht Braunschweig in der ersten Pokal-Runde für eine echte Überraschung gesorgt. Erst im Elfmeterschießen musste sich der BTSV dem Vorjahressieger Stuttgart geschlagen geben (7:8 i.E.). Im heimischen Eintracht-Stadion sorgten die Braunschweiger-Fans für ordentlich Stimmung und zündeten dabei Pyrotechnik en masse. Leidtragender der zahlreichen Verstöße ist nun der Verein.
Pyrotechnik vor, während und nach der Partie
"Braunschweiger Zuschauer zündeten vor, während und nach der Partie 30 Blinker, zehn Rauchfackeln, 46 Bengalische Feuer und schossen 31 Raketen ab", begründet der DFB auf seiner Website die zugrundeliegende Strafe in Höhe von 98.100 Euro.
Davon darf der BTSV einen Betrag in Höhe von bis zu 32.500 Euro für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.