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Schade und Schachten bilden längerfristig die Oldenburger Geschäftsführung

kicker

Nach über vier Jahren Amtszeit ist Michel Weinberg seit 30. September als Geschäftsführer des VfB Oldenburg Geschichte. Wie die Niedersachsen Ende Juli verkündeten, seien sie an einem Punkt angekommen, an dem laut Vorstandsmitglied Helmut Jordan "eine Veränderung der Entwicklung des Vereins guttun wird". Aufsichtsratsvorsitzender Andreas Niehaus erhoffte sich durch den personellen Wechsel auf dieser strategisch so wichtigen Position die Eröffnung "neuer Perspektiven".

Wie der kicker schon kurz nach der beschlossenen Weinberg-Trennung berichtete, könne sich der als Interims-Geschäftsführer eingesetzte Sebastian Schachten gut vorstellen, dieses Amt länger auszuführen und für seinen bisherigen Posten als Sportlicher Leiter einen Nachfolger zu suchen. So - oder zumindest so ähnlich - kam es nun: Schachten bildet gemeinsam mit seiner bisherigen Interims-Mitstreiterin Katja Schade weiterhin die Geschäftsführung. Das haben die Gesellschafter des VfB in ihrer vergangenen Sitzung beschlossen. Schade gehörte vor ihrer Berufung in die Geschäftsführung bereits dem Vorstand des aktuellen Regionalliga-Tabellenführers an.

Ein neuer Sportlicher Leiter - oder alternativ Kaderplaner - ist noch nicht gefunden. Diese Suche könnte die neue Geschäftsführung nach ihrer längerfristigen Benennung nun forcieren.