Die finanzielle Unterstützung von Beat Fahrni hat den FC Thun vor dem Aus bewahrt, wie blue Sport berichtet. Sportchef Dominik Albrecht äussert sich dankbar über die Investitionen des Geldgebers in den letzten zwei Jahren. "Wir sind enorm dankbar für den Einstieg von Beat Fahrni", erklärt Albrecht im Fussball-Talk Heimspiel.
Er betont die kritische Lage, in der sich der Verein befand: "Es ist so, dass wir finanziell sehr schwierige Zeiten und das Messer am Hals hatten. Wenn wir dort nicht die Lösungen gefunden hätten, mit der finanziellen Unterstützung von Beat Fahrni, dann würde es uns wahrscheinlich in dieser Form und im professionellen Fussball nicht mehr geben."
Die Finanzspritze hat nicht nur die Existenz des Klubs gesichert, sondern auch die sportliche Entwicklung positiv beeinflusst. Laut blue Sport erklärt Albrecht, dass die verbesserte finanzielle Situation dem Verein mehr Handlungsspielraum bei Transfers gibt.
Allerdings betont der Sportchef, dass der FC Thun weiterhin sparsam wirtschaftet: "Ich muss auch klarstellen, dass da teilweise Zahlen in den Medien herumgeistern, die nicht der Realität entsprechen. Wir gehen nach wie vor sehr haushälterisch mit dem Geld um."
Die Unterstützung von Fahrni hat dem Berner Oberländer Klub eine stabilere Verhandlungsposition verschafft, was sich positiv auf die Kaderzusammenstellung auswirkt. Der FC Thun kann nun flexibler auf dem Transfermarkt agieren und ist nicht mehr gezwungen, Spieler vorzeitig zu verkaufen.