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"Vielleicht gibt es ein kleines Eis": Stimmen zur DFB-Pokal-Auslosung

kicker

Joe Enochs, Direktor Fußball beim VfL Osnabrück, der auf den FC Bayern trifft: "Unser Ziel war und ist natürlich das Weiterkommen in die nächste Runde. Das Los macht diese Aufgabe nicht einfacher. Trotzdem freue ich mich sehr über das Los. Wir dürfen gegen die beste deutsche Mannschaft spielen, das wird für uns alle ein besonderer Tag."

Konstantin Zimmermann, Präsident von BVB-Gegner HEBC Hamburg, in der ARD: "Das ist unglaublich für unseren Verein. Wir feiern eigentlich schon zwei Wochen durch, seit dem Gewinn des Landespokals. Jetzt machen wir bis August weiter." Und auf die Frage nach einer möglichen Prämie für die Amateurkicker des HEBC: "Wir müssen mal gucken, ob es da vielleicht ein kleines Eis gibt."

Uwe Rösler, Trainer des VfL Bochum: "Fürth ist ein Gegner, mit dem wir zuletzt gute Erfahrungen gemacht haben, aber natürlich ein Duell auf Augenhöhe - da wissen wir direkt, wo wir stehen und nehmen es, wie es kommt. Wir freuen uns sehr auf diese Aufgabe und den Wettbewerb."

Marcel Schäfer, Sport-Geschäftsführer von RB Leipzig: "Mit der Auslosung der 1. Pokal-Runde steigt schon jetzt die Vorfreude auf die neue Saison. Eintracht Trier hat sich die Teilnahme am DFB-Pokal redlich verdient und wird vor heimischer Kulisse sicherlich alles reinwerfen. Wir freuen uns auf ein stimmungsvolles Spiel an der Mosel. Die Favoritenrolle nehmen wir sehr gern an und möchten in der ersten Runde die Grundlage für eine möglichst erfolgreiche Pokal-Saison legen."

"Für unsere Fans hätten wir uns eine weniger abenteuerliche Anreise gewünscht"

Niko Bungert, Sportdirektor des 1. FSV Mainz 05, über Gegner VfB Krieschow: "Das Los ist ein Stück weit charakteristisch für das Besondere am DFB-Pokal. Wir treffen auf einen kleinen Verein, für den das Spiel ein absolutes Highlight wird. Solche Duelle machen den Wettbewerb aus. Als Bundesligist geht es darum, unserer Favoritenrolle vor einer sicherlich emotionalen Kulisse gerecht zu werden. Das macht es reizvoll und wir werden auf keinen Fall den Fehler machen, die Aufgabe zu unterschätzen. Für unsere Fans hätten wir uns im ersten Pflichtspiel der neuen Saison natürlich eine weniger abenteuerliche Anreise gewünscht, nehmen das aber genauso an, wie es nun gekommen ist."

Fabian Wohlgemuth, Sportvorstand des VfB Stuttgart: "Wir haben in den vergangenen Jahren im DFB-Pokal sehr erfolgreich abgeschnitten und wollen daran nach der Sommerpause anknüpfen. Gleichzeitig wissen wir aus der vergangenen Saison, wie herausfordernd dieser Wettbewerb schon in der ersten Runde ist. Dementsprechend nehmen wir die Aufgabe gegen den FC Hansa Rostock sehr ernst und wissen, dass wir dort von der ersten Minute an bereit sein müssen."

Uwe Stöver, Sport-Geschäftsführer beim SV Wehen Wiesbaden: "Mit Bayer 04 Leverkusen erwartet uns eine sportlich sehr interessante Aufgabe. Zudem wird es das erste Pflichtspiel ihres neuen Trainers sein, was dem Duell zusätzliche Spannung verleiht. Auch für mich persönlich ist es ein ganz besonderes Los, da Leverkusen vor 37 Jahren meine erste Station im Profifußball war. Ich verbinde viele schöne Erinnerungen mit dem Verein. Umso mehr freut es mich, dass sich unsere Wege nun wieder kreuzen."