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Yakin stört sich über die öffentliche Kritik von Okafor, lässt ihm aber die Nati-Türe offen

kicker

Ob im Sommer des nächsten Jahres auch Noah Okafor im Schweizer WM-Kader fungieren wird, ist mehr als fraglich. Schliesslich war der Spieler von Leeds United zuletzt nicht mehr im Aufgebot mit dabei, weswegen er sich öffentlich einen medialen Hilfeschrei abgegeben hat. Wie hat Nati-Coach Murat Yakin diesen wahrgenommen? "Das Schöne am Teamsport ist, dass ich als Trainer nicht alleine bin, wenn Einzelinteressen über die Mannschaft gestellt werden. Ich glaube, auch die Antworten von Pierluigi Tami und Granit Xhaka waren klar zu diesem Thema", sagte er in einem Interview mit dem Blick.

Der Nati-Coach wurde von Okafor unter anderem dafür kritisiert, dass er diesen auf die Pikettliste gesetzt hat, ohne mit ihm vorher darüber zu sprechen. "Der Zeitpunkt der Kritik und der Weg über die Öffentlichkeit haben mich gestört. Es darf nicht um Einzelinteressen gehen. Das Team steht immer über allem. Das haben wir Noah deutlich gemacht." Für den Premier-League-Söldner ist die Nati-Tür aber nach wie vor offen. "Es gibt immer einen Weg, um Differenzen aus der Welt zu schaffen."

Man darf also sehr gespannt sein, ob sich der Offensivspieler wieder zurück ins Nati-Team kämpfen wird oder nicht. Klar ist nur, dass er charakterlich dazulernen muss, wenn er tatsächlich eine Chance haben will, auf den WM-Zug aufzuspringen.