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Co-Gastgeber startet ins Turnier: Wie gut ist Schweden?

kicker

Ein Punkt, der den Skandinaviern besonders in der Vorrunde helfen wird, ist der Heimvorteil. Die Spiele der Gruppe E finden nämlich in der Malmö-Arena in Schweden statt. Mit Platz für 15.000 Zuschauer bietet die Arena den perfekten Rahmen für den Gastgeber. Auch in der Hauptrunde würden sie vor heimischem Publikum spielen.

Die Gegner in der Vorrundengruppe sind vergleichsweise einfach, zumindest in der Breite. Mit Georgien und den Niederlanden hat man zwei vermeintlich einfache Gegner, bevor es zum Hauptrundenabschluss am Mittwoch gegen Kroatien um alles geht.

Halbfinale im Blick

Schwedens Cheftrainer Michael Apelgren hat in seinem Kader viele Top-Stars aus den europäischen Top-Klubs zusammen. Neben prominenten Namen wie Carlsbogard, Claar und Johannson stehen aber auch einige interessante Talente in den schwedischen Reihen, wie Nikola Roganovic (wechselt zum VfL Gummersbach) oder Axel Mansson.

Auch der Turnierbaum ist für die Schweden der vermeintlich einfachere, geht man Schwergewichten wie Frankreich, Deutschland oder Portugal aus dem Weg. Die größte Konkurrenz wird wohl aus Slowenien, Island, Ungarn und Vorrundengegner Kroatien bestehen. Mit dem Heimvorteil durchaus vorstellbar, dass die Schweden das Halbfinale erreichen.

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