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"Druck liegt nicht bei uns" - verlassen die Werkselfen die Abstiegsplätze?

kicker

Die Gäste reisen mit klaren Ambitionen nach Leverkusen. Mainz unterlag zuletzt denkbar knapp in letzter Sekunde dem HSV Solingen-Gräfrath und wird alles daransetzen, mit einem Sieg erfolgreich ins neue Jahr zu starten. Entsprechend gehen die Mainzerinnen als Favoritinnen in die Partie.

Aus Leverkusener Sicht wartet damit eine anspruchsvolle Aufgabe. Mainz gilt als körperlich starke Mannschaft, die insbesondere im Zusammenspiel mit der Kreisläuferin ihre Stärken hat. Genau hier liegt ein zentraler Fokus in der Vorbereitung der Elfen: Das Kreisläuferspiel der Gäste soll frühzeitig unterbunden und konsequent verteidigt werden. Gleichzeitig hat sich das Team sowohl auf eine offensive als auch auf eine defensive Abwehrformation der Mainzerinnen eingestellt.

"Können frei aufspielen"

Die Elfen wollen erneut über ihre Defensive ins Spiel finden. Ziel ist es, eine kompakte, aggressive Deckung zu stellen. Im Angriff wird es darauf ankommen, die Zahl der technischen Fehler möglichst gering zu halten und das eigene Tempospiel konsequent auszunutzen.

Sportliche Leiterin Annika Ingenpaß blickt der Partie mit Vorfreude entgegen: "Ich freue mich sehr auf unser erstes Spiel 2026 in unserer Ostermann-Arena vor unserem Publikum. Ich wünsche mir, dass wir den Schwung der letzten Partien mitnehmen und es erneut schaffen, eine gute Leistung abzuliefern. Der Druck liegt morgen nicht bei uns - wir können frei aufspielen."

Personell hat sich bei den Elfen zuletzt nichts verändert. Lea Flohr und Henriette Clauberg stehen weiterhin verletzungsbedingt nicht zur Verfügung, befinden sich jedoch beide auf einem guten Weg in ihrer Rehabilitation.

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