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Eisenach: Heinevetter und Aellen in Katakomben verschwunden

kicker

In einer umkämpften Partie gab es Mitte der ersten Halbzeit einen kleinen Schock-Moment für den ThSV Eisenach: Spielmacher Felix Aellen fasste sich plötzlich an den Oberschenkel und verließ humpelnd das Spielfeld. Es blieb unklar, um welche genaue Verletzung es sich handelt.

Wenig später stand dann Silvio Heinevetter im Mittelpunkt. Zunächst parierte er einen Siebenmeter gegen Josip Simic, dann einen Tempogegenstoß gegen David Akakpo. Letzteren Wurf bekam er jedoch voll ins Gesicht, weshalb er zunächst liegenblieb.

Nach einer kurzen Behandlung stand der 41-Jährige zwar wieder, hatte jedoch einen großen Abdruck des Balles auf der Stirn und wirkte benommen. Zunächst setzte er sich auf die Bank, folgte dann aber Aellen in die Katakomben der Wetzlarer Arena. Es bleibt abzuwarten, ob sie nach der Pause zurückkehren.