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Binder: "Manchmal könntest du in Tränen ausbrechen"

kicker

Lukas Binder ist eines der Gesichter des SC DHfK Leipzig. Er spielt seit 2008 bei den Grün-Weißen und stieg mit ihm aus der vierten in die erste Liga auf. Seit 2022 ist er Kapitän. Entsprechend wenig verwunderlich sind Aussagen die er nun in einem Interview mit der Bild tätigte.

"Mental war dieses Jahr extrem anstrengend", erklärte er. Im gesamten Kalenderjahr 2025 feierte der SC DHfK nur vier Siege. Ein Teil der Hinrunde verpasste er verletzungsbedingt. "Es ist absolut frustrierend, wenn man soviel verliert und Rückschläge kassiert. Da neigt man als Mensch dazu, sich viel zurückzuziehen und zu flüchten, weil es einfach so weh tut", bedauerte Binder gegenüber der Bild.

Lagerfeuer und Playstation

Der Linksaußen ließ tief in seine Gefühlslage blicken: "Es ist dann schon so, dass man sich einfach mal ein Lagerfeuer im Garten anmacht und eine Stunde draufguckt. Manchmal ist es auch so, dass du, wenn du im Auto unterwegs bist, in Tränen ausbrechen könntest", verriet der 33-Jährige. Er hat eine eigene Methode entwickelt, um "aus der Welt zu flüchten": Playstation spielen gegen seinen Mannschaftskollegen Franz Semper.

Binder muss sich zudem noch mit seiner Zukunft beschäftigen: Sein Vertrag läuft im Sommer aus. Er würde gern in Leipzig bleiben: "Ich bin sehr mit dem Verein verbunden. Er bedeutet mir unheimlich viel."

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