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EM am Samstag: Deutsche Niederlage, kroatischer Zittersieg gegen Georgien

kicker

Mit einem 30:25 (19:12)-Sieg machte Spanien gegen Österreich einen großen Schritt Richtung Hauptrunde. Vom Anfang an gaben die Iberer den Ton an und lagen in der 26. Minute - auch dank des starken Sergey Hernandez - erstmals mit sieben Treffern vorne (17:10). Nachdem Seitenwechsel drehte Gegenüber Constantin Möstl dann allerdings auf und das Team von Iker Romero startete eine Aufholjagd zum 20:24 (46.). Auf mehr als vier Tore kam Österreich allerdings nicht heran und Spanien setzte sich so souverän mit fünf Treffern durch.

16 Minuten konnte die Ukraine gegen Frankreich mithalten und führte in der Anfangsphase zeitweise mit bis zu zwei Toren. Dass der Vorsprung nicht noch höher ausfiel, lag einzig an der mangelnden Chancenverwertung. Nach dem Timeout von Guillaume Gille beim Stand von 11:11 (16.) setzten sich die Qualitäten des amtierenden Europameisters durch. Schon zur Halbzeit enteilten Les Bleus auf 24:12. Schließlich siegten die Franzosen klar mit 46:26 und stellten damit erneut einen neuen EM-Rekord auf.

Georgien stand kurz vor der Sensation, doch die breitere Bank sollte Kroatiens Auftaktpleite verhindern. Mit einem blauen Auge und einem 32:29 (15:14) startete der Vize-Weltmeister nach einem zwischenzeitlichen 5:11-Rückstand in die Europameisterschaft.

Schon nach dem zweiten Spieltag bangt Deutschland bei der Europameisterschaft um den Hauptrunden-Einzug. Nach einer starken ersten Hälfte mit viel Tempo und zahlreichen Ballgewinnen führte das DHB-Team mit 17:13. Nach der Pause verlor das Team von Alfred Gislason dann allerdings den Faden und unterlag nach einer schwachen zweiten Halbzeit mit 27:30.

Nach der klaren 28:42-Auftaktniederlage ließ sich Tschechien gegen Norwegen nicht abschütteln. Angeführt vom starken Tomas Mrkva führte der Außenseiter in der ersten Hälfte zeitweise mit drei Toren (13:10). Zur Pause stand ein umkämpftes 16:16 auf der Anzeigetafel. Elf torlose Minuten wurden Tschechien nach der Pause allerdings zum Verhängnis. Beim 21:20 übernahm Norwegen vor heimischer Kulisse die Führung und brachte diese dann bis zum 29:25-Sieg übers Ziel.

Rund 25 Minuten lieferten sich Schweden und die Niederlande ein Duell auf Augenhöhe, doch die Rote Karte für Luc Steins war ein Schlag ins Kontor von Oranje. So verlor man noch vor der Pause den Anschluss und lag zur Pause mit 12:16 hinten. Von dieser Hypothek konnten sich die Niederlande nicht erholen und Schweden setzte sich schließlich souverän mit 36:31 durch.

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