Nach dem Abschluss der Vorrundengruppen gingen die besten acht Mannschaften direkt ins Viertelfinale, fortan wurde im K.o.-Modus der Titel ausgespielt. Mit weißer Weste blieb am Ende Schleswig-Holstein, Silber ging an Baden-Württemberg und Bronze schnappte sich Rheinland-Pfalz.
Die Abschlussplatzierungen
1) HV Schleswig-Holstein2) HV Baden-Württemberg3) Rheinland-Pfalz Handball4) Bayern5) HV Nordrhein (TV)6) HV Berlin7) HV Niedersachsen-Bremen8) HV Sachsen-Anhalt9) HV Hessen10) HV Thüringen11) HV Sachsen12) HV Mecklenburg-Vorpommern13) HB Brandenburg14) HV Hamburg15) HV Westfalen16) HV Saar
Top25-Torschützen
Platz 1-8
Schleswig-Holstein konnte im Viertelfinale den Titelverteidiger HV Nordrhein mit 32:22 entthronen und schaltete im Halbfinale dann Rheinland-Pfalz mit 32:26 aus. Finalgegner war Baden-Württemberg, das erst Berlin mit 33:31 bezwungen hatte und dann in der Vorschlussrunde gegen Bayern mit 35:30 die Oberhand behielt. Das Endspiel ging mit 34:28 an Schleswig-Holstein.
Platz 9-16
In der Platzierungsrunde wurden nur jeweils zwei Partien absolviert. Die Paarungen waren im Vorfeld ausgelost worden. Bei den Gruppendritten konnte der HV Hessen sich mit Siegen über Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen noch den letzten einstelligen Platz sichern.
Gruppe A
Gruppe B
Gruppe C
Gruppe D
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