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"Handball ist mein Leben" - die neue Funktion von Heidi Löke

kicker

Seit März 2025 ist die frühere Welthandballerin des Jahres Co-Trainerin der polnischen Frauen-Nationalmannschaft. Bei der WM 2025 in Deutschland und den Niederlanden führte sie das Team gemeinsam mit Arne Senstad auf Rang elf - Polens bestes WM-Ergebnis seit zehn Jahren.

"Es ist etwas Besonderes, hier als Trainerin zu arbeiten", sagte Löke nach dem abschließenden Sieg gegen Österreich. "Ein Sieg zum Turnierende war wichtig für uns." Vier WM-Siege, so viele wie seit 2017 nicht mehr, unterstreichen Polens Aufwärtstrend. Der Einzug in die Top Ten scheiterte nur knapp an der Tordifferenz. Lökes Erfahrung erwies sich dabei als entscheidender Faktor.

Talent liegt in der Familie

"Ich helfe bei vielen kleinen Details", erklärt die norwegische Ausnahmespielerin. "Vor allem im Zusammenspiel zwischen Rückraum und Kreis."

Lökes sportliche Vita ist außergewöhnlich: zwei WM-Titel, vier EM-Goldmedaillen, Olympiagold 2012 - dazu zahlreiche All-Star-Nominierungen. Kaum eine Spielerin hat die Kreisläufer-Position so geprägt wie sie.

Und auch die nächste Generation steht bereit: Sohn Alexander lief 2025 für Norwegen bei der U19-WM auf. "Handball ist mein Leben", sagt Löke. "Solange ich etwas weitergeben kann, bleibe ich dabei."

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