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In Mini-Halle: Hier spielen die DHB-Damen das Topspiel der EM-Quali

kicker

Deutschland und Slowenien besitzen in der EM-Qualifikation beide noch eine weiße Weste nach Siegen über Nordmazedonien und Belgien. Bevor am Sonntag, 8. März (15:30 Uhr) Deutschland im SNP dome zu Heidelberg das Heimrecht hat, muss Bundestrainer Markus Gaugisch mit seiner Mannschaft vier Tage zuvor (04.03., 18 Uhr) im slowenischen Celje antreten.

"Wir freuen uns auf die Aufgabe und nach der WM vor allem auf das Wiedersehen mit unseren Fans", sagt Ingo Meckes, Vorstand Sport des Deutschen Handballbundes. "Die sportliche Aufgabe ist klar: Wir wollen weiter erfolgreich durch die Qualifikation gehen und uns für die Auslosung der kommenden Europameisterschaft in eine Top-Position bringen."

Begrenzte Zuschauerkapazität

Im Oktober startete Deutschland mit zwei klaren Erfolgen gegen Nordmazedonien (34:18) und in Belgien (40:21) in die Qualifikation. Mit den Rückspielen gegen diese beiden Gegner wird die Runde im April beendet - die ersten beiden Teams sichern sich ihr EM-Ticket.

Im bei Handballspielen 3500 Zuschauer fassenden SNP dome Heidelberg spielte die deutsche Frauen-Nationalmannschaft bisher zweimal - am 6. und 7. April 2024 hieß der Gegner Israel. Auf ein 35:12 folgte mit 46:9 der bisher höchste Sieg in der deutschen Länderspielgeschichte.

"Wir sind sehr stolz, die Frauen-Nationalmannschaft im ersten Heimspiel nach der grandiosen Weltmeisterschaft im SNP dome begrüßen zu dürfen", sagt Holger Schweikardt, Teamleitung des Betreibermanagements des SNP dome.