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Aufsteiger 3. Liga fix: So steht es in den Regionalligen der Männer

kicker

Die Meisterschaften in den zehn Regionalligen sind entschieden. Nachdem der DHB Mitte April bekanntgegeben hatte, wer für die 3. Liga gemeldet hat, steht auch fest, dass alle Meister sowie die beiden Vizemeister aus Niedersachsen-Bremen und Baden-Württemberg aufsteigen werden.

Aufsteiger in die 3. Liga

HSV Hamburg II (Meister Nord)HV Grün-Weiß Werder (Meister Nord-Ost)TSV Burgdorf II (Meister Niedersachsen-Bremen)MTV Großenheidorn (Vizemeister Niedersachsen-Bremen)Sportfreunde Loxten (Meister Westfalen)TSV Bayer Dormagen II (Meister Nordrhein)NHV Concordia Delitzsch 2010 (Meister Mitte)HV Vallendar (Meister Süd-West)ESG Gensungen/Felsberg (Meister Hessen)TSB Schwäbisch Gmünd (Meister Baden-Württemberg)HSG Albstadt (Vizemeister Baden-Württemberg)SG Regensburg (Meister Bayern)

So laufen die Spielzeiten

In der Regionalliga Nord, der ehemaligen Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein, hat der HSV Hamburg II mit 48:2 Zählern souverän die Tabellenführung inne. Die Verfolger haben bei mindestens 13 Zähler Rückstand und können den Hanseaten damit den Meistertitel nicht mehr streitig machen.

An der Spitze der Regionalliga Nord-Ost, der ehemaligen Oberliga Ostsee-Spree, ist der HV Grün-Weiß Werder ganz vorne und Meister. Stärkster Verfolger, allerdings auch schon mit etwas Abstand, sind der LHC Cottbus und die SG OSF Berlin.

In der Regionalliga Niedersachsen-Bremen belegen die TSV Burgdorf II und der MTV Großenheidorn die beiden Aufstiegsränge zum Saisonabschluss. Vor allem der Northeimer HC kämpfte lange Zeit mit, doch der MTV zog Mitte April im direkten Duell vorbei.

In der Regionalliga Westfalen führen die Sportfreunde Loxten das Feld mit deutlichem Vorsprung an und der Klub konnte vorzeitig die Meisterschaft fixieren. Der VfL Gladbeck wird zur kommenden Saison mit dem Ex-Nationalspieler Michael Hegemann als Cheftrainer einen neuen Anlauf wagen.

In der Regionalliga Nordrhein hat Bayer Dormagen II zwei Spieltage vor Schluss die Meisterschaft fixiert. Ärgste Verfolger sind mit dem TV Korschenbroich und dem OSC Rheinhausen auch Mannschaften mit Bundesligaerfahrung.

In der Regionalliga Mitteldeutschland hat der NHV Concordia Delitzsch mit 50:6 Zählern die Meisterschaft gesichert. Die Reserve vom HC Elbflorenz II (44:12) und der SV Anhalt Bernburg (41:15) komplettieren zwei Spieltage vor dem Saisonende auch schon sicher die Podumsplätze.

In der Regionalliga Südwest, der ehemaligen Oberliga RPS, hat der HV Vallendar als Spitzenreiter beendet. Die SG Zweibrücken und die Sportfreunde Budenheim folgen im Abstand von zwei und sechs Punkten.

Die ESG Gensungen/Felsberg führt die Regionalliga Hessen mit 46:2 Zählern an, die Konkurrenz wurde schon entscheidend distanziert. Die TSG Offenbach-Bürgel, vor der Saison verstärkt mit Erlangens Ikone Nico Büdel, kämpft mit der HSG Groß-Bieberau/Modau noch um die Vizemeisterschaft. Baunatal fiel aufgrund eines Punktabzugs von zwei Pluspunkten durch Nichterfüllung des Schiedsrichtersolls hinter die HSG Breckenheim/Wallau/Massenheim zurück.

In der Regionalliga Baden-Württemberg gab es einen harten Kampf um die beiden Aufstiegsplätze. Am Ende konnte sich die TSB Schwäbisch Gmünd die Meisterschaft sichern, die HSG Albstadt wurde Zweiter, hauchdünn vor dem TSV Heiningen und dem TVS 1907 Baden-Baden.

Die Regionalliga Bayern wird von der SG Regensburg als Meister abgeschlossen, sechs Zähler dahinter folgt vor dem letzten Spieltag schon HaSpo Bayreuth. Regensburg muss am letzten Spieltag zu HT München, das schon als Vierter hinter der TG Landshut und vor dem VfL Günzburg feststeht.