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Lange Pause: Befürchtungen bei Schweizerin Schmid bestätigt

kicker

Die Untersuchungen in der Schweiz bestätigen den Verdacht auf Kreuzbandriss. Zudem zog sich Schmid eine leichte Innenband-Verletzung und eine Meniskusquetschung zu. Das gab der Schweizerische Handballverband (SHV) nun bekannt.

Bei der ersten WM-Teilnahme ihrer Nation avancierte Tabea Schmid (Team Esbjerg/DEN) mit 39 Treffern in sechs Spielen erneut zur besten Werferin des Schweizer Teams. Nicht nur vom Kreis ist Schmid eine der verlässlichsten Optionen im Schweizer Angriff, auch vom Siebenmeter-Strich zählt sie zu den absoluten Leistungsträgerinnen. Ebenso zentral ist ihre Rolle in der Abwehr und entsprechend hart ist der neun- bis zwölfmonatige Ausfall für ihre Teams.

Die Verletzung ereignete sich in der 37. Spielminute im abschließenden WM-Spiel gegen Rumänien: Nach einem Ballgewinn im eigenen Abwehrverbund lief Schmid in den Gegenstoß, kurz vor dem rumänischen Kreis wurde sie von mehreren Gegenspielerinnen gebremst. Beim Wurfversuch knickte sie mit dem Knie weg.