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Nach Kopftreffer gegen Österreich: So geht es Wolff

kicker

Aus Herning berichtet Niklas Beckmann

Er machte ein starkes Spiel, bis ihn plötzlich ein Kopftreffer zu stoppen drohte: Andreas Wolff sah in der 41. Minute des deutschen EM-Auftaktspiels gegen Österreich (30:27) Linksaußen Sebastian Frimmel auf sich zuspringen.

Wolff machte sich - wie man es von ihm kennt - noch größer, als er es mit seinen 1,98 Metern ohnehin schon ist. Frimmel kam nicht an ihm vorbei, er traf den deutschen Torhüter am linken Auge.

Wolff: "Alles in Ordnung"

Der 34-Jährige ging direkt zur Bank, ließ sich dort kurz behandeln. Ein harziger Ball im Auge? "Das ist eine unschöne Sache, aber das passiert eben", so Andreas Wolff gegenüber handball-world. "Und es war auch so ein Stück weit eher die Routine und die Kontrolle, um gucken zu lassen, ob da irgendwas Schlimmeres passiert sein könnte."

David Späth rückte für ihn zwischenzeitlich zwischen die Pfosten. Doch Späths Auftritt dauerte gerade mal rund sechs Minuten, Bundestrainer Alfred Gislason war mit der Leistung des Wolff-Vertreters überhaupt nicht einverstanden.

So kam es zum Blitz-Comeback von Wolff. Er knüpfte im Anschluss nahtlos an seine Leistung der ersten 40 Minuten an. Also alles gut weggesteckt? "Ja, mir geht es gut. Danke der Nachfrage", so Wolff. Es sei "alles in Ordnung", versicherte der Weltklasse-Torhüter.

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