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Pokalkracher in Magdeburg: "International große Beachtung"

kicker

Der SC Magdeburg hat auf dem Weg zum Final Four um den DHB-Pokal mit der SG Flensburg-Handewitt den schwersten Gegner auf der Platte. "Wir hoffen auf unsere Chance, den Weg nach Köln zu finden", sagte Magdeburgs Trainer Bennet Wiegert vor dem Viertelfinalspiel des Bundesliga-Ersten gegen den Zweiten aus dem Norden am Donnerstag (19.30 Uhr/Dyn).

"Unser Ziel bleibt das Final Four", bekräftigte Wiegert, der sich vor allem über den Heimvorteil freut. "Ich finde es immer angenehmer, zu Hause zu spielen und hoffe, dass es ein Vorteil wird", sagte der 43-Jährige. Er gehe davon aus, dass das Topduell auch international große Beachtung finden werde - vor allem in Skandinavien, da jeweils neun Spieler aus beiden Mannschaften aus dem hohen Norden Europas kommen.

Liga-Spiel ohne Bedeutung für Wiegert

Dass Magdeburg vor Monatsfrist das Ligaspiel mit 35:31 in Flensburg gewonnen hat, findet bei Wiegert keine Beachtung mehr. In den fünf Spielen danach habe sich beim Gegner so viel geändert, weshalb "es ein ganz anderes Spiel werden wird", so Wiegert.

In Flensburg hatte Magdeburg dank einer deutlichen Steigerung in der zweiten Halbzeit einen Zwei-Tore-Rückstand zur Pause noch gedreht. "Wir hatten in der zweiten Halbzeit eine überragende Abschlussquote. Die brauchen wir wieder", sagte Wiegert.

"Ich persönlich hätte mir auch ein anderes Los gewünscht beziehungsweise ein Heimspiel wäre auch mal schön gewesen", sagte Flensburgs Kapitän Johannes Golla dem NDR mit Blick auf den Gegner, der "zu Hause eine Macht" sei und bei dem man einen "perfekten Tag" brauchen wird. "Aber wir werden natürlich alles reinwerfen, um den Traum von Köln am Leben zu halten"

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