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Pytlick zu Wechsel: "Natürlich sieht das merkwürdig aus, aber ..."

kicker

Am 6. April dieses Jahres verkündete die SG Flensburg-Handewitt ihre persönliche "frohe Botschaft": Simon Pytlick hat seinen Vertrag an der Förde bis 2030 verlängert. Es war ein Ausrufezeichen.

239 Tage später bestätigten die Füchse Berlin ein spektakuläres Gerücht: Pytlick zieht es zum amtierenden Meister. Der dänische Weltmeister und Olympiasieger nutzt eine Ausstiegsklausel und wird Flensburg (spätestens) 2027 verlassen. "Ein paar Sachen" hätten sich seit der Verkündung der Flensburg-Verlängerung und der Berlin-Bestätigung verändert, wird Pytlick nun von shz.de zitiert.

"Das wusste Flensburg"

"Niemand ist größer als der Verein", stand auf einem Banner, das Flensburg-Fans nach dem European-League-Spiel gegen Bidasoa Irun (38:35) hochhielten. Dazu sangen sie: "Flensburg ist viel schöner als Berlin." Er verstehe die Reaktion der Fans, so Simon Pytlick.

Pytlick verrät: Mathias Gidsel und er hatten bei GOG vor ihren Wechseln in die Bundesliga verabredet, dass sie eines Tages wieder zusammen im Verein spielen wollen. Jetzt sei der Zeitpunkt günstig gewesen. Bei den Füchsen trifft er nicht nur auf seinen Kumpel, sondern auch auf Förderer Nicolej Krickau.

"Ich verstehe, dass es komisch aussieht, wenn man seinen Vertrag verlängert hat, aber es gab nun mal die Möglichkeit, die Klausel zu ziehen - das wusste Flensburg und deshalb war es auch keine Überraschung", meint Pytlick.

Pytlick-Wechsel schon 2026?

Wechselt er schon im Sommer 2026 nach Berlin? "Das ist etwas, über das die Vereine reden müssen", so Simon Pytlick laut shz.de. Er betont, er werde bis zum Schluss 100 Prozent für die SG Flensburg-Handewitt geben.

"Wenn wir Pytlick 2026 kriegen können, würden wir das von unserer Seite aus tun. Wenn der Spieler und Flensburg das auch wollen", hatte Füchse-Boss Bob Hanning am Dienstag gesagt.