Play-offs (31.03./07.04.26)
1: Skanderborg-Aarhus Handbold - SG Flensburg-Handewitt2: Montpellier HB - Elverum Handball3: Fredericia HK - MT Melsungen4: IFK Kristianstad - RK Nexe Nasice
Viertelfinale (28.04./05.05.26)
Sieger Spiel 4 - THW KielSieger Spiel 3 - FC PortoSieger Spiel 2 - HC Vardar 1961 SkopjeSieger Spiel 1 - TSV Hannover-Burgdorf
Gruppe I
Der THW Kiel hat das direkte Ticket ins Viertelfinale gelöst. Das erste von zwei Nordderbys in der kommenden Woche gegen die SG Flensburg-Handewitt ist praktisch bedeutungslos. Der zweite deutsche Teilnehmer war trotz der 29:36-Niederlage sicherer Zweiter.» Der Spielbericht
Nach dem 40:35-Heimsieg über Montpellier konnte man mit einer 32:35-Niederlage in Frankreich den direkten Vergleich entscheiden. Bidasoa Irun ist punktloses Schlusslicht und bereits ausgeschieden, auch das letzte Heimspiel gegen die Franzosen verlor man mit 34:36.
Gruppe II
Drei punktgleiche Teams kämpften um das direkte Ticket ins Viertelfinale, nur Schlusslicht BM Granollers hatte vor dem Heimspiel gegen Elverum keine Chance mehr auf das Weiterkommen. Die Norweger siegten angeführt von Peter Lukacs (7 Tore) mit 29:27, müssen sich am Ende aber mit Platz 2 in der Gruppe begnügen.
Das Ticket ins Viertelfinale schnappte sich der FC Porto mit einem 30:29 bei Skanderborg-Aarhus. Den Gamewinner kurz vor dem Ende mit dem 30:28 setzte Pedro Oliveira, Torhüter Ante Grbavac mit 17 Paraden und Pol Valera (8 Tore) hatten den größten Anteil am Auswärtscoup.
Zwischen Porto und Elverum musste der Direktvergleich entscheiden, den holten die Portugiesen mit 58:56 (29:25, 29:31).
Gruppe III
Die MT Melsungen kann für die Play-offs planen, für den Sprung ins Viertelfinale hätte man allerdings einen Sieg über den punktgleichen HC Vardar 1961 Skopje. Die Handballer aus Nordmazedonien haben ihr Heimspiel mit 37:33 gewonnen und feierten auch im Rückspiel verdient einen deutlichen 34:25-Auswärtserfolg.» Der Spielbericht
Zwischen Benfica Lissabon und IFK Kristianstad ging es um Platz 3, der die Teilnahme an den Play-offs bringt. Den Portugiesen hätte bereits ein Remis gereicht, die Schweden siegten aber nach einer zunächst ausgeglichen Partie am Ende klar mit 30:22. Einmal mehr überragte Axel Mansson mit sieben Toren, Torhüter Hayder Al-Khafadji glänzte mit 16 Paraden.
Gruppe IV
Die TSV Hannover-Burgdorf stand bereits vorzeitig im Viertelfinale. Abschlussgegner RK Nexe Nasice hatte hingegen bislang ebenso vier Zähler gesammelt wie die Kadetten Schaffhausen und Fredericia HK.
Die Kroaten siegten durch eine starke Leistung im Tor von Mihailo Radovanovic und später dann Predrag Serdar sowie einem nervenstarken Siebenmeterschützen Ivan Barbic (9/6) mit 26:23 und schnappten sich am Ende Platz 2.» Der Spielbericht
Dritter wurde Fredericia mit einem 30:29 bei den Kadetten Schaffhausen, die dadurch die Segel streichen mussten. Anders Kragh Martinussen ragte bei den Dänen mit 10 Toren heraus, bei den Eidgenossen konnten auch Odinn Thor Rikhardsson (8) und Ariel Pietrasik (7) das Aus nicht abwenden.
Der Direktvergleich zwischen Nexe und Fredericia ging mit 66:60 (33:34, 33:26) an die Kroaten.
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