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Fantasy Football: Die Breakout-Kandidaten für die Saison 2025/26

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Vor jeder NFL-Saison stellt sich wieder die Frage, welche Spieler ihren großen Durchbruch erleben. Genau diese wollen natürlich die Fantasy-Manager für ihre erfolgreiche Saison draften. Wir haben ein paar Breakout-Kandidaten zusammengestellt.

Fantasy Football: Schaffen diese Spieler den großen Breakout in der Saison 2025?

Caleb Williams (Quarterback, Chicago Bears):

Der First-Overall-Pick von 2024 hatte eine durchwachsene erste Saison, das lag aber mitunter auch am Playcalling der Bears-Coaches. Mit Ben Johnson hat die Franchise einen genialen Offensive Coordinator als neuen Head Coach bekommen. Er führte die Detroit Lions um Jared Goff zu Top-Leistungen.

Hinzukommt, dass die O-Line deutliche verbessert wurde. Via Trade kam Joe Thuney von den Kansas City Chiefs. Außerdem wurde das Waffen-Arsenal um DJ Moore und Rome Odunze mit First-Round-Pick Colston Loveland ergänzt. Damit sollte Williams vor allem in der Red Zone eine weitere starke Anspielstation haben.

Drake Maye (Quarterback, New England Patriots):

Auch die New England Patriots haben ihre O-Line verstärkt, um ihren First-Round-Quarterback besser zu schützen. Maye dürfte mehr Zeit bekommen und dadurch mehr liefern.

Mit Stefon Diggs und Mack Hollins hat er nun zumindest auch zwei verlässliche Wide Receiver bekommen.

Drake Maye New England Patriots Draft 2024Getty Images

Chase Brown (Running Back, Cincinnati Bengals):

Brown könnte der ganz große Durchbruch gelingen. Schon gegen Mitte der vergangenen Saison war er ein mehr als verlässlicher Punktesammler.

Nun gehört ihm das Backfield ab der kommenden Saison komplett, da Zack Moss entlassen wurde. Samaje Perine wurde zwar zurückgeholt, mit Tahj Brown aber nur ein Sechstrundenpick investiert. Brown dürfte ein richtiger Workhorse-Back sein.

Brenton Strange (Tight End, Jacksonville Jaguars):

Jags-Quarterback Trevor Lawrence braucht ein sicheres Target über die Mitte. Da Evan Engram nicht mehr da ist, könnte diese Rolle Strange einnehmen.

Brian Thomas Jr. ist die klare Nummer eins der Offense, doch daneben ist unklar, wie viele Snaps Travis Hunter in der Offensive sieht. Er dürfte wohl mehr in der Defensive gebraucht werden, was den Output von Strange erhöhen könnte.

Jalen McMillan (Wide Receiver, Tampa Bay Buccaneers):

Schon zum Ende der vergangenen Saison hat er unglaubliche Zahlen aufgelegt und dabei sicherlich vom Ausfall von Chris Goodwin profitiert. Der kommt von einer schweren Verletzung zurück - aber verpasst das den Saisonstart.

Rookie Emeka Egbuka ist noch schwer einzuschätzen, weshalb McMillan eigentlich eine große Rolle in der Offense winken dürfte - sofern er fit bleibt: Den Saisonstart mit den ersten vier Spielen verpasst McMillan aber ebenfalls sicher, da er sich eine schwere Nackenzerrung zugezogen hat.

Ricky Pearsall (Wide Receiver, San Francisco 49ers):

Die Offense der 49ers ist merklich ausgedünnt. Deebo Samuel wurde zu den Washington Commanders getradet, Brandon Aiyuk ist noch verletzt und fällt voraussichtlich länger raus.

Außerdem ist Top-Receiver Jauan Jennings unzufrieden, will er doch einen neuen Vertrag oder sonst gar getradet werden. Das rückt Pearsall in den Vordergrund, der für einige Fantasy-Punkte sorgen könnte.

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Elijah Arroyo (Tight End, Seattle Seahawks):

Der Tight End könnte einer der großen Sleeper der Fantasy-Saison werden. Der Zweitrundenpick der Seahawks dürfte als großes physisches Target früh eingebunden sein in die Offense.

Schließlich wurde Noah Fant in der Offseason entlassen, mit AJ Barner steht ansonsten noch eher ein Blocking Tight End im Roster.

Jordan Mason (Running Back, Minnesota Vikings):

Die Vikings holten sich per Trade in der Offseason den Back, der zusammen mit Aaron Jones das Backfield bilden wird. Jones dürfte der Starter sein, doch seine Verletzungsanfälligkeit ist bekannt.

Könnte Mason den bereits 30-Jährigen Jones verdrängen? Zumindest bei den 49ers vertrat er Christian McCaffrey immer mehr als solide. 

Xavier Worthy (Wide Receiver, Kansas City Chiefs):

Rashee Rice muss 30 Tage in den Knast und wird dann wohl noch von der NFL für eine lange Zeit gesperrt werden, Receiver Nummer eins der Chiefs könnte eventuell sogar für die komplette Saison raus sein. Das neue Top-Target von Superstar Patrick Mahomes könnte daher Worthy werden.

Der letztjährige Rookie zeigte immer wieder seinen Speed. Außerdem ist die Konkurrenz in der Chiefs-Offense nicht all zu groß. Marquise Brown ist immer wieder von Verletzungen geplagt, Travis Kelce mittlerweile in die Jahre gekommen.