Matt LaFleur hat bei den Green Bay Packers schon viel gesehen. Der Head Coach der Packers geht 2025 in seine siebte Saison. Er stand mit dem Team bereits fünf Mal in den Playoffs, zweimal sogar im Championship Game und damit kurz vor dem Super Bowl.
Die manchmal schwierige Legende Aaron Rodgers hat er auch erlebt. Mit dem Quarterback schaffte er es in die Championship Games, einfach war das Verhältnis zu dem streitbaren Spielmacher deshalb trotzdem nicht.
Nach dem Rodgers-Abgang bekam LaFleur den Übergang zum neuen Quarterback Jordan Love gut hin, erreichte mit ihm zweimal die Postseason.
Was LaFleur nun aber erstmals erleben wird in all den Jahren, ist ein Heimspiel zum Auftakt der neuen Saison. Das blieb ihm bislang tatsächlich verwehrt. Die Spielplan-Macher haben 2025 aber ein Einsehen und den Packers einen Auftritt vor eigenem Publikum beschert.
Das ist aber nicht alles, was den Spielplan angeht. Wir zeigen ihn Euch in voller Länge.
Bei den Packers geht es von Anfang an rund. Das Team wird schnell wissen, wo man qualitativ steht. Zum Auftakt geht es gleich gegen den Rivalen Detroit Lions. Dann kommen die Washington Commanders, die es in der vergangenen Saisons bis in das Championship Game geschafft haben. Dann geht es zu den Cleveland Browns und Dallas Cowboys.
Ob die dann folgende, recht frühe Bye Week eher hilfreich oder störend sein wird, bleibt abzuwarten. Gut möglich, dass es wenig später zu einem sehr brisanten Wiedersehen kommt: In Week 8 müssen die Packers zu den Pittsburgh Steelers – wo immer noch Packers-Legende Aaron Rodgers als neuer Quarterback im Gespräch ist.
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Anschließend zeigt sich weiter, warum die Packers den laut der "Strength of Schedule" (wird am Abschneiden der Gegner in der Vorsaison gemessen) fünftschwierigsten Spielplan haben.
Es gibt Spiele gegen Champion Philadelphia Eagles, Minnesota Vikings, an Thanksgiving bei den Lions, Denver Broncos und gegen die Baltimore Ravens.
Für die Green Bay Packers steht zum Saisonfinale ein echtes Division-Feuerwerk an: Fünf ihrer letzten sieben Spiele bestreiten sie gegen Rivalen aus der NFC North. Den Auftakt bildet ab Woche 12 ein intensiver Dreierpack mit Duellen gegen Minnesota, auswärts in Detroit und zuhause gegen Chicago.
Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den beiden Partien gegen die Bears, die innerhalb von nur drei Wochen stattfinden – eine Konstellation, die es zuletzt in den Schlusswochen der Saison 1998 gegeben hat. Zusätzliche Brisanz bringt das Duell in Woche 16: Erstmals seit fast 60 Jahren treffen die beiden Erzrivalen wieder an einem Samstag aufeinander. Zuletzt war das am 5. Dezember 1964 der Fall – damals setzten sich die Packers klar mit 17:3 durch.
Übrigens: Auch die Packers haben ein Video zum Schedule-Release gepostet. Viele Teams setzen das Ganze sehr unterhaltsam und kreativ um. Und die Packers? Bitte sehr:
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