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McDermott kritisiert Schiedsrichter: "Ich stehe für Buffalo ein"

kicker

Während Spieler und Fans die knappe 30:33-Niederlage noch verarbeiten, wünscht sich McDermott eine gründlichere Bewertung der entscheidenden Szene. Für ihn geht es dabei nicht nur um ein Urteil im Spiel, sondern um Respekt für die Leistung seines Teams.

Mehr Sorgfalt bei Schlüsselentscheidung

In der hitzigen Pressekonferenz nach dem Spiel machte McDermott keinen Hehl aus seiner Frustration über den Umgang mit einer wichtigen Spielsituation. Der Coach bezog sich auf einen Pass, der tief in der Verlängerung geworfen wurde und von Bills-Receiver Brandin Cooks gefangen worden zu sein schien, bevor der Ball verloren ging und als Interception gewertet wurde.

McDermott stellte die Entscheidung der Offiziellen infrage: "Es fällt mir schwer zu verstehen, warum es so entschieden wurde", sagte er. "Wenn es so entschieden wird, warum wurde es dann nicht verlangsamt, nur um sicherzugehen, dass wir das richtig haben? Das wäre für mich sehr sinnvoll gewesen."

Dann wurde er deutlicher: "Aber ich sage es, weil ich für Buffalo einstehe, verdammt noch mal. Ich stehe für uns ein. Denn das, was passiert ist, sollte meiner Ansicht nach nicht so ablaufen."

Ein Coach wehrt sich für sein Team

McDermotts Worte zeigten nicht nur Ärger, sondern auch eine klare Linie: Er fühlt sich in der Verantwortung, das Team gegenüber der Liga und den Offiziellen zu vertreten. In seinen Augen wurde eine Entscheidung getroffen, die den Verlauf des Spiels und letztlich auch das Ende der Saison seiner Mannschaft beeinflusst hat.

Der Vorwurf ist simpel, aber schwerwiegend: McDermott hätte sich gewünscht, dass die Schiedsrichter die Situation gründlicher überprüfen - etwa durch eine Verlangsamung der Szene bei der Videoanalyse, um ein eindeutigeres Ergebnis zu erzielen. Für ihn war das ein entscheidender Moment, der den Bills möglicherweise den Weg in die nächste Runde verbaut hat.

Die Diskussion um die strittige Entscheidung ist dabei nicht das einzige Thema, das Buffalo in dieser Offseason beschäftigen wird. Ob McDermotts Kritik auch längerfristige Debatten über Schiedsrichter-Standards oder interne Entscheidungen auslöst, bleibt abzuwarten. Für den Moment jedenfalls steht fest: Der Coach hat sich klar positioniert und seine Mannschaft öffentlich verteidigt - mit deutlichen Worten und sichtbarer Überzeugung.

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