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Packers scheitern an eigenem Zeitmanagement in der Overtime

kicker

Coach Matt LaFleur und Quarterback Jordan Love räumten hinterher ein: Die Spielzugfindung lief zu langsam, in entscheidenden Momenten fehlte die nötige Präzision und die Kommunikation zwischen Spielfeld und Team stimmte nicht.

Zeitmanagement als Achillesferse

Die Packers erreichten in der Overtime das Dallas-25-Yard-Line mit 1:15 Minuten Restzeit und spielten sich über 52 und 32 Sekunden vor in Richtung Endzone. Doch dann stockte der Drive: Nach einem Timeout mit noch 28 Sekunden auf der Uhr gelang nur noch ein erfolgloser Versuch, bevor der Ball ins Aus ging.

Love warf einen Checkdown auf Emanuel Wilson, der einen Yard verlor. Beim nächsten Snap reagierte das Team zögerlich, sodass man erst mit sechs Sekunden Resttempo den Ball ablegte, kein Raum mehr für einen echten Wurf zur Endzone.

Trainer und QB machen sich Vorwürfe

"Das Playcalling war schlecht", gab LaFleur offen zu. Er kritisierte das langsame Operieren und wies auf die fehlende Kommunikation hin: Spieler und Coaches hätten nicht immer klar gewusst, welcher Modus gerade gefragt war.

Love ergänzte: In dieser Lage ohne Timeouts und mit laufender Uhr müsse alles zackig passieren. Man habe einen guten Spielzug gehabt, aber nicht sauber genug umgesetzt, und einige im Team seien nicht auf derselben Seite gewesen.