Die Jets gaben die Verpflichtung von insgesamt drei Spielern per Reserve/Future-Contract bekannt. Neben Wide Receiver Mac Dalena und Quarterback Bailey Zappe gehört auch Lenny Krieg zu diesem Trio. Für den 1,88 Meter großen Kicker ist es ein wichtiger Schritt, nachdem sein Vertrag bei den Atlanta Falcons ausgelaufen war. Krieg stand dort 2025 im Rahmen des International Pathway Program (IPP) im Practice Squad und musste zunächst um seine sportliche Zukunft bangen.
Schwierige Tage für deutschsprachige NFL-Talente
Krieg ist damit eine der wenigen positiven Nachrichten für deutschsprachige Spieler in dieser Phase. Zuvor war bekannt geworden, dass die Verträge von fünf deutschsprachigen Practice-Squad-Spielern ohne Verlängerung ausgelaufen sind. Neben Krieg bei den Falcons betraf das Tight End Maximilian Mang bei den New York Giants, Tackle Lorenz Metz bei den Tampa Bay Buccaneers, Tackle Max Pircher bei den Minnesota Vikings sowie Guard Leander Wiegand, der in der vergangenen Saison ebenfalls bei den New York Jets unter Vertrag stand.
Für Lenny Krieg bedeutet der Vertrag bei den Jets einen wichtigen Schritt in einer entscheidenden Phase seiner Karriere. Während viele internationale Spieler aktuell um ihre Zukunft in der NFL bangen, bleibt er gleich zu Beginn der Offseason Teil des NFL-Kosmos. Reserve/Future-Verträge sind zwar keine Garantie für einen festen Kaderplatz, aber zumindest ein klares Signal: Die Tür zur NFL ist für den deutschen Kicker weiterhin offen.
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