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Teurer Stillstand bei den Browns: Watsons Saison ist offiziell beendet

kicker

Die Browns hatten Watson Anfang Dezember nach langer Verletzungspause für das Training zurück auf den Platz geholt, ihn aber auf der PUP-Liste (Physically Unable to Perform) gelassen. Schon wenige Tage später sickerte durch, dass ein Comeback in dieser Saison jedoch nicht geplant sei - diese Vermutung wurde nun offiziell bestätigt. Da Cleveland ihn bis zur Deadline nicht ins aktive 53-Mann-Roster geholt hat, darf Watson 2025 nicht mehr spielen - das Comeback bleibt damit komplett aus.

Stefanski lobt Einsatz - entscheidet aber gegen Risiko

Head Coach Kevin Stefanski betonte in seiner jüngsten Pressekonferenz, dass der Quarterback in der Reha "alles, was wir von ihm verlangt haben" erfüllt und extrem professionell gearbeitet habe - im Kraftraum, mit den Coaches und zuletzt auch im Training.

Trotzdem erklärte Stefanski, dass es "die beste Entscheidung für ihn und für unser Team" sei, Watson nicht zu aktivieren: Der Fokus liege darauf, komplett gesund zu werden und die Mannschaft stattdessen in anderer Rolle zu unterstützen.

Zwei Achillessehnenrisse - Vertrag bindet Watson trotz sportlicher Unsicherheit

Der 30-jährige hatte sich zunächst 2024 die Achillessehne gerissen und sie im Januar 2025 bei der Reha erneut verletzt, was eine zweite Operation nötig machte. Schon damals galt ein Einsatz in der Saison 2025 höchstens als höchst unwahrscheinlich. Dass nun eine komplette Saison ohne einzigen Snap endet, setzt die Serie an Rückschlägen seit seinem Trade nach Cleveland fort.

Watson steht bei den Browns noch bis einschließlich 2026 unter Vertrag, sein Deal ist voll garantiert - rund 46 Millionen US-Dollar Gehalt pro Jahr sind fest eingeplant. Problematisch für Cleveland, denn ein Cut würde den Salary Cap der Browns massiv belasten - ein Umstand, der seinen Verbleib im Roster praktisch erzwingt.

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Offseason-Frage: Noch Franchise-QB oder nur teurer Passagier?

Während der Quarterback nach seinem offiziell besiegelten Saisonaus also erneut ohne sportliche Argumente in die Offseason geht, nutzt Shedeur Sanders jede Chance, sich als möglicher Franchise-QB der Zukunft zu präsentieren. Klar ist: Ob die Browns 2026 trotzdem noch auf Watson als klare Nummer eins setzen - oder intern längst den Weg für Sanders und andere Alternativen ebnen, wird zu einer der spannendsten Personalfragen der kommenden Monate.

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