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Zoff bei den Washington Commanders eskaliert: Terry McLaurin will weg

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Die Preseason hat mit dem Hall of Fame Game gerade begonnen, da haben die Washington Commanders ein echtes Problem: Der Vertragsstreit Wide Receiver Terry McLaurin hat eine neue Eskalationsstufe erreicht.

McLaurin bekommt 15,5 Millionen Dollar

Laut mehreren Berichten hat der 28-Jährige offiziell einen Trade gefordert. McLaurin geht in die letzte Saison seines aktuellen Vertrags und bekommt dafür ein Basisgehalt von 15,5 Millionen US-Dollar, davon sind lediglich 2,8 Millionen garantiert. Er dürfte ab 30 Millionen Dollar Jahresgehalt gesprächsbereit sein.

"Ohne Fortschritte bei den Verhandlungen" über einen neuen Vertrag, sagte McLaurin zuletzt, "ist es schwer vorstellbar, dass ich für Washington auf dem Feld stehen werde".

McLaurin hatte das Trainingscamp zunächst bestreikt, erschien dann aber doch und wurde mit einer Knöchelverletzung auf die Physically Unable to Perform (PUP)-Liste gesetzt.

"Man möchte solche Dinge gerne schneller erledigen, aber das klappt nicht immer. Was auch immer auf dem Weg dorthin passiert, man muss einfach verstehen, dass er ein großartiger Spieler ist und wir ihn hier behalten wollen", sagte General Manager Adam Peters.

Laut ESPN erklären teamnahe Quellen, dass ein Trade für die Commanders nicht zur Debatte steht. Daran hat sich auch durch die öffentliche Forderung des Receivers bislang nichts geändert.

Wer hat Interesse an McLaurin?

Fraglich ist ohnehin, wie viele Teams überhaupt ernsthaftes Interesse hätten, denn ein Deal wäre kompliziert: Ein möglicher Abnehmer müsste nicht nur ein überzeugendes Trade-Paket auf den Tisch legen, das Washington ins Grübeln bringt, sondern McLaurin voraussichtlich auch mit einem Vertrag jenseits der 30-Millionen-Dollar-Grenze pro Jahr ausstatten. Er wird allerdings im September 30 Jahre alt.

Wichtig ist: Eine Trade-Forderung führt in der NFL nicht automatisch zu einem Wechsel. Häufig schaffen es die Teams, solche Situationen mit einem besseren Vertragsangebot zu entschärfen. Und doch bleibt festzuhalten: Der Wirbel um McLaurin ist real – und trifft die Commanders zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt.

"Wir haben es hier mit einem richtig guten Spieler und einem richtig guten Menschen zu tun", sagte Peters am 22. Juli. "Das darf man nie aus den Augen verlieren. Deshalb führen wir jede Unterhaltung offen, ehrlich und mit gutem Willen – immer mit dem klaren Ziel vor Augen: Wir wollen eine Einigung erzielen."

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