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Zukunft von Aaron Rodgers: Star-Quarterback gibt entscheidenden Hinweis!

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Die NFL befindet sich gerade in einer eher unspektakulären Phase. Der Draft und die wichtigsten Offseason-Bewegungen sind vorbei, die Teams sind in den ersten Zügen ihrer Saisonvorbereitung. Viel passiert nicht - weshalb das Thema Aaron Rodgers natürlich ein gefundenes Fressen für Spekulationen ist.

Denn noch immer hat der viermalige MVP nicht verkündet, wie es für ihn persönlich weitergeht. Beendet der 41-Jährige seine Karriere? Oder unterschreibt er doch noch einmal woanders? Vor allem mit den Pittsburgh Steelers wurde Rodgers in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder in Verbindung gebracht.

Nun brachte der einstige Super-Bowl-Sieger mit den Green Bay Packers etwas Licht ins Dunkle. Bei einer Veranstaltung des Rappers Mike Stud stellte sich Rodgers einem Frage-Antwort-Spiel mit Zuschauern. Eine Frage dabei war, ob die Packers-Legende es sich je vorstellen könnte, für den größten Rivalen Chicago Bears zu spielen.

Mit der Antwort heizte Rodgers die Spekulationen über sein künftiges Team noch zusätzlich an. "Nein, aber ich glaube, es gibt ein Team, das dieses Jahr ein Auswärtsspiel in Chicago hat", sagte Rodgers, ehe er verdeutlichte, dass er Chicago schon möge, zumindest mehr als umgekehrt.

Rodgers erteilt Saints eine klare Absage

Aber welches Team könnte er mit seiner kryptischen Antwort gemeint haben? Insgesamt müssen acht Teams in der im Herbst beginnenden Spielzeit in Chicago antreten - darunter eben auch die Steelers. Das einzige andere Team, das die Bears besucht und einen Quarterback gebrauchen könnte, sind die New Orleans Saints.

Doch auf eine entsprechende Frage eines Fans, ob es denn die Saints sein könnten, reagierte er mit einem kurzen, aber klaren "Nein". Deutet also alles auf Pittsburgh hin? Weder im Draft noch in der Offseason adressierten die Steelers die Quarterback-Position mit einem ausreichenden Kaliber.

Mason Rudolph und Skylar Thompson kamen als Neuzugänge, konnten in der NFL aber noch nicht nachweisen, das Potenzial zum Starter zu haben. Im Draft wurde in der sechsten Runde zwar Will Howard gezogen, doch auch der Youngster ist noch weit entfernt, ein Team anführen zu können. Vielmehr könnte er von Rodgers lernen.

Anfang April machte Steelers-Präsident Art Rooney II deutlich, dass "alle Zeichen positiv" seien für eine Rodgers-Verpflichtung. Head Coach Mike Tomlin stellte klar, dass es keine Frist gebe. Es liegt also einzig und allein an Rodgers selbst, wann er sich auch mit seiner Unterschrift bekennt - und der NFL ein weiteres Thema nimmt.