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Tristan da Silva wünscht sich NBA-Spiel auch in seiner Heimat München

kicker

Aus Berlin berichtet Julius Ostendorf.

"Safe, das wäre super", sagte da Silva auf Nachfrage von basketball-world.news mit einem Lächeln auf den Lippen. "Ich glaube, das hätte für mich nochmal einen anderen Wow-Effekt, eine andere Begeisterung und Vorfreude wegen all der Leute, mit denen ich aufgewachsen bin, auch den Trainern."

Ähnlich erleben es derzeit die Wagner-Brüder, wie da Silva kürzlich wahrgenommen hatte. "Ich habe vorhin gesehen, wie ein Trainer von Moritz und Franz aus der Alba-Jugend da war. Wenn ich überlege, wir wären in München und einer meiner ehemaligen Trainer würde kommen - das wäre verrückt."

Da Silva denkt an "schöne Zeit" in München zurück

Auch Jahre nach seinem Wechsel in die USA - erst ans College, dann in die NBA - denkt da Silva viel an die zurückliegenden Jahre zurück. "Ich habe da angefangen und lange gespielt. (…) Ich stehe weiterhin viel in Kontakt mit den Trainern und den Organisationen vor Ort. Das war eine schöne Zeit."

Seine ersten Schritte im Basketball machte da Silva einst beim DJK München, ehe er 2018 zum MTSV Schwabing wechselte. Den Feinschliff vor dem Schritt nach Übersee erhielt er bei der IBAM (Internationale Basketball Akademie). Nach vier Jahren bei den Colorado Buffaloes (University of Colorado) wurde er 2024 mit dem 18. Pick im NBA-Draft von den Magic ausgewählt.

In seiner zweiten NBA-Saison legt er derzeit durchschnittlich 9,8 Punkte und 3,6 Rebounds bei guten Quoten aus dem Feld (45,1% FG und 39,6% Dreier) auf. Sein Rookievertrag läuft noch bis zum Ende der Saison 2027/28.

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