"Sie sind im Fußball ein echter Topklub und sie wissen, wie man einen Basketballverein auf dem höchsten Level führt, wenn sie daran interessiert sind", sagte Silver bei einem Gruppeninterview in London. "Natürlich ist das ein Klub, mit dem wir Gespräche führen."
Helfen sollen dabei Berichten zufolge der Staatsfond aus Katar sowie diverse amerikanische Investoren. "Es ist eine große Aufgabe, aber wir glauben daran, dass es machbar ist", führte Silver weiter aus.
Auch Silvers Vertreter Mark Tatum bestätigte, dass die NBA unbedingt ein Team in Paris haben wolle. PSG wird bereits von Jordan Brand ausgestattet, sodass es nahe liegt, dass die NBA mit PSG verhandeln wollen. "PSG bringt viel Expertise in Marketing, Promotion und den Ausbau einer globalen Marke mit", kommentierte Tatum.
Hat Paris Basketball noch Chancen?
Im Basketball spielt derzeit Paris Basketball, geformt vom ehemaligen NBA-GM David Kahn in der EuroLeague, allerdings steckt dieses Projekt noch in den Kinderschuhen, da der Verein erst 2018 gegründet wurde. Dennoch bestätigte der europäische NBA-Chef George Aivazoglu, dass man auch mit Paris Basketball sprechen würde.
Am Donnerstag hatte Silver bereits Alba Berlin ausdrücklich für die Arbeit am Standort gelobt, es ist davon auszugehen, dass die Berliner für das Projekt der NBA in Europa gesetzt sind.
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