Grund dafür ist, dass der Rekurs vor Bundesgericht gehen dürfte, wie der Blick berichtet. Vor sieben Jahren hat das Zürcher Stimmvolk zum ersten Mal dem Bau des neuen Stadions zugestimmt. Ein Spatenstich hat allerdings noch nicht stattgefunden. Grund dafür sind weiterhin die Gegner des Stadionprojekts, die nach zwei Niederlagen vor Gericht offenbar noch vors Bundesgericht ziehen wollen.
"So ein Verhalten hat mit Demokratie nichts mehr zu tun", sagt FCZ-Präsident Ancillo Canepa. Für ihn ist klar: "Die Kostenfolge bei abgewiesenen Einsprachen neu überdacht werden." András Gurovits, der Vize-Präsident des Grasshopper Clubs sagt klar: "Bei mir herrscht vollkommenes Unverständnis. Die Beschwerdeführer haben rund zwanzig Argumente gegen das Projekt vorgebracht. Alle wurden von zwei Gerichtsinstanzen geprüft und zerpflückt. Es wäre reine Schikane, den Fall weiterzuziehen."