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FCW-Stürmer Hunziker ist nach strittigem Schiedsrichter-Entscheid sichtlich bedient

kicker

Die Vorzeichen der Winterthurer vor dem ersten Pflichtspiel des Kalenderjahres 2026 waren alles andere als optimal. Die Eulachstädter mussten auf insgesamt zwölf Spieler verzichten. Auch während des Spiels war der Tabellenletzte nicht vom Glück verfolgt. In der 20. Spielminute traf Andrin Hunziker, doch die Schiedsrichterassistentin hob sofort die Fahne. Der VAR schaltete sich ein und erkannte, dass keine Abseitsposition vorlag. In Führung gingen die Winterthurer trotzdem nicht, da Schiedsrichter von Mandach, der an den Bildschirm gebeten wurde, im entscheidenden Zweikampf zwischen Hunziker und Hajrizi ein Foul des Stürmers sah - ein harter Entscheid.

Entsprechend bedient war der vom FC Basel ausgeliehene Stürmer im Interview mit blue Sport nach dem Spiel: "Meinem Tor, das ich schiesse, ging niemals ein Foul voraus. Ansonsten können wir aufhören, mit Körperkontakt zu spielen. Trotz des aberkannten Tores war es eine gute erste Halbzeit von uns. In der zweiten Halbzeit agierten wir anschliessend jedoch zu passiv."

Winti-Coach Patrick Rahmenzeigte sich trotz der erneuten Niederlage mit dem Gezeigten grundsätzlich zufrieden: "Klar müssten wir in unserer Situation punkten. Aber heute, in dieser Konstellation und mit dieser Aufstellung, war das sehr solidarisch. Wir haben uns einige Möglichkeiten herausgespielt."

Die Winterthurer benötigen im Abstiegskampf dringend Punkte. Die nächste Möglichkeit bietet sich ihnen am kommenden Samstag beim Heimspiel gegen den FC St. Gallen.