Fehlercode: %{errorCode}

Beim FCZ traut man sich zu, die Lücke nach dem Zuber-Abgang intern zu schliessen

kicker

Nicht nur aufgrund der zwölf Tore und sieben Assists war Steven Zuber für den FC Zürich im vergangenen Kalenderjahr viel wert. Neben seinen Torbeteiligungen wird auch Zubers Erfahrung nach dem sofortigen Abgang beim FCZ fehlen. Und dennoch ist viel Optimismus aus den Stimmen herauszulesen, die der Blick beim Auftakt in die Rückrundenvorbereitung bei den Zürchern gesammelt hat. Captain Yanick Brecher ist überzeugt, dass der FCZ nicht zwingend auf externe Hilfe angewiesen sei, es gebe ausreichend Spieler, die das Selbstbewusstsein hätten, um in die Leadergruppe vorzustossen.

Ähnlich hat sich auch Trainer Dennis Hediger geäussert. Er schätzte aber die Professionalität des 34-jährigen Offensivspielers, an dem sich die Jungen hätten orientieren können. Der Wunsch von Zuber, den Verein zu verlassen, kam auch für die Teamkollegen überraschend. Brecher beteuerte, davor nichts davon gewusst zu haben.

Klar ist, eine Lücke wird Zuber hinterlassen. In der laufenden Saison stand er in 1620 Minuten in der Super League auf dem Rasen, einzig die Partie in der zweiten Runde auswärts in Luzern hatte er verpasst. Mit vier Toren und vier Assists war er hinter Philippe Keny der zweitbeste Scorer des Tabellensiebten.