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Diskriminierende Gesänge: DFB bittet den Waldhof zur Kasse

kicker

Waldhof Mannheim sieht sich zwei Geldstrafen des DFB in einer Gesamthöhe von 61.200 Euro gegenüber. Bei den Auswärtsspielen in Ulm und Aachen hatten sich die Anhänger der Kurpfälzer laut Sportgericht des Deutschen Fußball-Bunds "diskriminierend unsportlich" beziehungsweise "unsportlich" verhalten.

Besonders die Vergehen in Ulm sind dabei im Fokus. "In der 35. Minute des Drittligaspiels beim SSV Ulm 1846 Fußball am 31. August 2025 riefen Mannheimer Anhänger hörbar einen diskriminierenden Ausruf in Richtung des Gegners", heißt es in einer Mitteilung des DFB, der als Strafmaß 36.000 Euro ansetzt. 25.200 Euro werden derweil für das Auftreten der mitgereisten Mannheimer in Aachen fällig, die Pyrotechnik eingesetzt hatten.

Der Drittligist hatte sich zu beiden Strafanträgen nicht erklärt, entsprechend auch keinerlei Einwendungen erhoben.