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Gregoritsch wechselte aus finanziellen Gründen nicht zum FC Basel

kicker

"Es ging um finanzielle Dinge, die wir nicht erfüllen konnten. Augsburg hatte das grössere Portemonnaie als wir", erklärt FCB-Sportchef Daniel Stucki im Trainingslager in Marbella im Gespräch mit blue Sport. Trotz der Absage bleibt Stucki gelassen: "Das gehört zum Geschäft. Deshalb gibt’s keine schlechte Stimmung."

Auf die Frage, wie es nun auf der Suche nach einem neuen Stürmer weitergeht, sagt er: "Wir haben intensiv daran gearbeitet, dass der Gregoritsch-Transfer fix werden kann. Aber natürlich haben wir auch andere Kandidaten, an denen wir intensiv dran sind." Ein Stürmer um jeden Preis sei jedoch nicht notwendig: "Auch wenn sie nicht viele Tore in der Vorrunde erzielt haben, haben wir gute Stürmer im Kader."

Ein Hoffnungsträger scheint bereits im eigenen Team zu sein: Der 20-jährige Brasilianer Kaio Eduardo hat sich im Trainingslager in Marbella gut präsentiert, unter anderem mit einem Tor und einem Assist gegen Slavia Prag. "Kaio Eduardo hat gezeigt, dass er eine gute Alternative sein kann", so Stucki.

Noch bleibt offen, ob und wann der FCB auf dem Transfermarkt zuschlagen wird. Klar ist, dass die Suche nach Verstärkung weitergeht. Wie Stucki gegenüber blue Sport betonte, werde der Klub weiter an den möglichen Optionen arbeiten.