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HSV erweitert Kooperation mit UKE auf Bundesliga-Frauen

kicker

Mitte Mai kannten die Glücksgefühle bei den HSV-Fans keine Grenzen mehr: Zunächst hatte das Männerteam nach etlichen Anläufen endlich die Rückkehr in die Bundesliga geschafft, einen Tag später folgte dann das Frauen-Team, das 13 Jahre nach dem aus finanziellen Gründen erfolgten Rückzug ab der kommenden Saison wieder in der Beletage des deutschen Fußballs spielen wird.

Und die beiden Teams spielen nun nicht nur sportlich erstklassig, sondern werden dann auch medizinisch auf gleicher Ebene betreut. Denn wie der HSV am Freitagabend mitteilte, wurde die bereits seit einigen Jahren bestehende Zusammenarbeit mit dem Sportmedizin-Partner, dem Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf erweitert.

Im Zuge dessen wird die bisher vornehmlich auf das Männerteam ausgerichtete Kooperation auch auf die Frauen ausgedehnt. "Auch hier wollen wir Synergien nutzen und den Frauen eine bestmögliche sportmedizinische Betreuung liefern. Die Verzahnung wird noch enger werden", wird Sportvorstand Stefan Kuntz auf der HSV-Website zitiert.

Dem HSV kommt dabei zugute, dass für Anfang Herbst dieses Jahres die Eröffnung des neuen Athleticum am Volkspark in unmittelbarer Nähe des Volksparkstadions geplant ist. Dieses ist ein Gemeinschaftsprojekt des UKE und des HSV sowie zwei Gesellschaftern aus der freien Wirtschaft. "Mehr Nähe, mehr Fachärzte und nahezu alle medizinischen Fachbereiche vor Ort sorgen für eine erheblich erweiterte medizinische Bandbreite", freut sich Kuntz.