Die Liste von Partner des DFB ist lang und umfasst 30 Unternehmen. Ganz neu dabei ist jetzt auch Bitvavo. Dabei handelt es sich im eine europäische Handelsplattform für Kryptowährungen. Die neue Partnerschaft läuft bis 2030.
"Wir freuen uns sehr, mit Bitvavo einen neuen Partner für den DFB gewonnen zu haben. Bitvavo wurde 2018 mit dem Ziel gegründet, den Handel und Besitz digitaler Währungen für alle zugänglich und bezahlbar zu machen. Heute ist Bitvavo die führende euro-basierte Kryptobörse in Europa", kommentiert Dr. Holger Blask, Vorsitzender der Geschäftsführung der DFB GmbH und Co. KG, den Deal und ergänzt: "Kryptowährungen stehen für digitalen Wandel und haben in kurzer Zeit enorme Popularität erreicht. Als verlässlicher und regulierter Partner steht Bitvavo für höchste Sicherheits- und Compliance-Standards. Gemeinsam wollen wir die Innovationskraft des Fußballs weiter stärken."
Die Partnerschaft umfasst laut DFB neben den Nationalmannschaften auch den DFB-Pokal, die U-21-Nationalmannschaft der Männer, die U-23-Nationalmannschaft der Frauen, den Google Pixel Supercup der Frauen und die Futsal-Nationalmannschaft.
Handel mit mehr als 400 Kryptowährungen
Laut DFB gehört das Unternehmen zu den bedeutendsten Plattformen der Krypto-Branche und betreut über zwei Millionen Kunden in 27 EU-Ländern. Bitvavo ermöglicht den Handel mit mehr als 400 Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum. "Allein in Deutschland investieren und handeln rund zehn Millionen Konsumentinnen und Konsumenten mit Kryptowährungen", schreibt der DFB und geht davon aus, dass weitere zehn Millionen Interesse an Kryptowährungen hätten. Es handelt sich dabei um rein virtuelle Währungen, die starken Kursschwankungen unterliegen.
"Mit dieser langfristigen Partnerschaft investieren wir sowohl in unsere Markenbekanntheit als europäischer Marktführer als auch in das Fan-Erlebnis und die Innovationskraft des deutschen Fußballs", wird Marijn van de Ven, Chief Marketing Officer bei Bitvavo, in der Pressemitteilung des Verbands zitiert.