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Leipzig verlängert vorzeitig mit Stephan

kicker

Jonas Stephan hatte noch Vertrag bis 2026, der nun um zwei Jahre bis 2028 verlängert wurde. "Wir freuen uns, dass wir den Vertrag mit Jonas vorzeitig verlängern konnten. Im letzten Transfersommer hatten wir im Team einen größeren Umbruch vollzogen und wollen diesen dazu nutzen, gemeinsam den nächsten Schritt in der Entwicklung zu gehen", gibt Viola Odebrecht, Leiterin Frauen- und Mädchenfußball bei den Leipzigern, die Ziele vor.

"Jonas hat eine klare Spielidee, ist ambitioniert und hat bereits nachgewiesen, dass er Spielerinnen individuell besser machen kann. Jetzt gilt es, unseren eingeschlagenen Weg weiterzugehen und darauf aufzubauen", zählt Odebrecht die Qualitäten von Stephan auf.

Der 33-Jährige ist seit 2024 Coach der Leipzigerinnen. Er kam aus der U-19-Bundesliga Nord/Nordost von Eintracht Braunschweig zu RB und schloss die vergangene Saison auf Platz acht ab.

Stephan: "Es erfüllt mich mit Stolz"

"Ich danke den Verantwortlichen für das entgegengebrachte Vertrauen und die sehr gute Zusammenarbeit", wird Stephan vom Klub zitiert. "Es erfüllt mich mit Stolz, für RB Leipzig zu arbeiten und ich freue mich, auch über die Saison hinaus mit dem Staff und den Spielerinnen die nächsten Entwicklungsschritte mutig nach vorne zu gehen."

Nach einem eher durchwachsenen Saisonstart hatte RB zuletzt 2:1 gegen Schlusslicht Essen gewonnen. Für die Trainingswoche vor der Partie hatte sich Stephan kreativ gezeigt. Der Trainer hatte via Spotify und Youtube Torhymnen von einigen großen Vereinen im Training abgespielt. "Das hat für eine tolle Stimmung gesorgt und war mit ein paar Torjubeln verknüpft." So sei die Mannschaft noch positiver aus dem Abschlusstraining herausgegangen. Bereits vor dem Spiel beim 1. FC Nürnberg hatte er mit einer kuriosen Idee für Aufsehen gesorgt.

Am 7. Spieltag geht es für sein Team bei Union Berlin weiter (Sonntag, 12 Uhr).