Fehlercode: %{errorCode}

Magnin weiss trotz Trainerwechsel, was auf ihn zukommt

kicker

Am Sonntag trifft das Team auswärts auf die Young Boys, ein Gegner, gegen den die Basler seit fast einem Jahrzehnt nicht mehr in der Fremde gewinnen konnten. Die Vorzeichen für das brisante Duell haben sich jedoch kurzfristig geändert. YB trennte sich am Freitag von Trainer Giorgio Contini. Als Nachfolger wurde Gerardo Seoane präsentiert, der bereits von 2018 bis 2021 erfolgreich für die Berner an der Seitenlinie stand.

Trotz des Trainerwechsels erwartet Magnin keine grundlegenden Veränderungen im Berner Spiel: "In zwei Tagen wird YB nicht seinen Spielstil ändern", betonte er laut nau.ch. Man wisse, was auf einen zukommt und gehe mit grosser Zuversicht in die Partie. Der FC Basel reist mit Rückenwind nach Bern. Zuletzt feierte Rotblau einen wichtigen Sieg im Klassiker gegen den FC Zürich. Personell kann Basel nahezu in Bestbesetzung antreten. Lediglich in der Verteidigung fallen mit Keigo Tsunemoto und Finn van Breemen zwei Spieler aus. Van Breemen bereitet sich derzeit mit Einsätzen in der U21 auf eine Rückkehr ins Hauptkader vor.

Die Partie in Bern verspricht Spannung. Während YB nach dem enttäuschenden 3:3 bei GC einen Neuanfang sucht, will der FCB seine positive Serie fortsetzen. Ob die Basler ihre lange Durststrecke im Wankdorf beenden können, wird sich am Sonntag ab 16.30 Uhr zeigen. Die Begegnung hat für beide Teams eine grosse Bedeutung im Kampf um die Tabellenspitze. YB will unter dem neuen Trainer Seoane sofort ein Zeichen setzen, während Basel die Chance wittert, vom Trainerwechsel beim Gegner zu profitieren. Magnin mahnt jedoch zur Vorsicht: "Es wird sich zeigen, wie sehr die Umstände die Partie beeinflussen", sagte er.