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Mainz holt Kawasaki zum Schnäppchenpreis

kicker

Nach Informationen aus Japan nutzt Mainz 05 für die Verpflichtung von Sota Kawasaki eine Ausstiegsklausel, die sich der 23-jährige Japaner in seinem Vertrag festschreiben ließ. Demnach kann der FSV den angehenden Nationalspieler zunächst für rund 200.000 Euro ausleihen. Gleichzeitig sichert sich der Bundesligaklub eine Kaufoption, die an eine Transferentschädigung von einer Million Euro gekoppelt ist.

Kawasaki soll bei Mainz 05 seinen Landsmann Kaishu Sano unterstützen, der vor einem Jahr für eine Ablöse von 2,5 Millionen Euro von Kashima Antlers kam und voll einschlug. Sano bildet mit Nadiem Amiri die Doppelsechs, Kawasaki soll davor spielen. Damit bekommt Trainer Bo Henriksen seinen Zehner, von dem er am vergangenen Wochenende nach dem 11:1-Testspielsieg bei der SpVgg Ingelheim gesprochen hatte.

Japaner soll direkt einsteigen und dosiert mittrainieren

Da die J-League ihre Saison bereits im Februar beginnt, hat Kawasaki am vergangenen Wochenende bereits sein 23. Ligaspiel für Kyoto absolviert. In der laufenden Runde erzielte er vier Tore. Im Gegensatz zu Sano, der nach der Vertragsunterschrift im vergangenen Sommer noch einmal in den Urlaub ging, soll der neue Japaner nach der Vertragsunterschrift am Mittwoch direkt in die Vorbereitung bei Mainz 05 einsteigen und dosiert mittrainieren.

Im offensiven Mittelfeld des FSV konkurriert Kawasaki vor allem mit Paul Nebel und Jae-Sung Lee, die in der vergangenen Saison zu den Stammspielern gehörten. Damit wird auch die Luft für den südkoreanischen Nationalspieler Hyunseok Hong dünner. Der 26-Jährige hatte 2024/25 nur wenige Einsatzzeiten und gilt als Verkaufskandidat.