Fehlercode: %{errorCode}

Ajer war schon in Wolfsburg, Shiogai könnte kommen

kicker

Die acht Gegentore von München wirken nach. Der VfL Wolfsburg muss sich nach dem 1:8-Debakel gegen den FC Bayern kräftig schütteln und Gedanken machen: Wo wollen sich die Niedersachsen in diesem Winter verstärken? Bislang galt die Konzentration der Stürmersuche, nun rückt zwangsläufig auch die Defensive in den Blickpunkt.

Was nicht heißt, dass kein Angreifer mehr kommen soll. Nach den Versuchen bei Niclas Füllkrug (jetzt AC Mailand) und Younes Ebnoutalib (jetzt Eintracht Frankfurt) beschäftigt sich der VfL intensiv mit Kento Shiogai vom NEC Nijmegen. Nach kicker-Informationen haben bereits intensive Gespräche mit dem Japaner und seinen Vertretern stattgefunden, der Spieler kann sich einen Wechsel nach Wolfsburg sehr gut vorstellen.

Der 20-Jährige, der in zwölf Spielen in dieser Eredivisie-Saison siebenmal traf, kann seinen Klub aufgrund einer Ausstiegsklausel verlassen. Jedoch ist Geduld gefragt: Erst einmal, so heißt es, wolle der VfL die Spiele am Mittwoch (18.30 Uhr) gegen St. Pauli und am Samstag (15.30 Uhr, beide LIVE! bei kicker) gegen Heidenheim abwarten.

Ajer war schon vor Wochen in Wolfsburg

Und auch in der Defensive macht sich Wolfsburg ernsthafte Gedanken, ein Innenverteidiger soll kommen, womöglich auch noch ein Linksverteidiger. Union Berlins Danilo Doekhi wird zwar angeboten, spielt in den VfL-Planungen nach kicker-Informationen keine übergeordnete Rolle. Im Gegensatz zum Norweger Kristoffer Ajer. Mit dem 27-Jährigen vom FC Brentford beschäftigt sich der Bundesligist schon seit geraumer Zeit, Ajer war sogar schon in Wolfsburg. Es soll aber auch noch Alternativkandidaten geben.

Zwei Veränderungen nach dem Bayern-Debakel?

Erst einmal müssen es die Spieler richten, die da sind. Nach dem 1:8 gegen die Bayern deuteten sich am Dienstag im Training zwei Veränderungen für das Spiel gegen St. Pauli an: Aaron Zehnter trainierte statt Kilian Fischer auf der Linksverteidigerposition, Yannick Gerhardt rückte für Mattias Svanberg in die Doppelsechs an die Seite von Kapitän Maximilian Arnold.