
Der FC Basel zeigt sich in jüngster Zeit von seiner effizienteren Seite. Nach einer Phase mit vergebenen Großchancen hat sich das Blatt gewendet. Die Siege gegen Stuttgart und Servette unterstreichen diese positive Entwicklung eindrucksvoll.
Im Fokus steht dabei Albian Ajeti, der mit drei Toren in den letzten sechs Spielen seine Position als Nummer eins im Basler Sturm gefestigt hat. Der 28-jährige Angreifer, der in der Saison 2022/23 für den SK Sturm Graz vier Tore in 23 Einsätzen erzielen konnte, überzeugt nicht nur durch seine Treffsicherheit, sondern auch durch sein reifes Stürmerspiel, so die Basler Zeitung. Seine Ballbehauptung und technische Sauberkeit heben ihn von seinen Konkurrenten ab.
Ajeti selbst äussert sich zufrieden: "Es läuft alles nach Plan. Die Niederlage gegen Luzern war bitter. Da wäre ein Sieg wichtig gewesen, damit wir auf dem ersten Platz stehen würden. Aber wichtig ist, dass wir gegen Servette gewonnen haben und wir mit einem frischen Kopf in die Länderspielpause gehen können."
Nach acht Spieltagen steht der FCB auf dem dritten Tabellenplatz, nur einen Punkt hinter Spitzenreiter Thun und punktgleich mit dem Zweiten aus St. Gallen.