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Nach bösem Tritt: Klaus gibt leichte Entwarnung

kicker

Bis kurz vor dem Abpfiff in Lohne lief alles nach Plan für das Kleeblatt: In Überzahl stand der 2:0-Sieg bei Regionalligist BW Lohne aus Niedersachsen fest, der Einzug in die zweite Runde damit ebenfalls. Was dann aber passierte, trübte die gute Stimmung der Franken.

Kleine: "Hat nicht zum Fußballfest gepasst"

Lohnes Malte Wengerowski räumte in der zweiten Minute der Nachspielzeit und damit unmittelbar vor dem Ende der Partie Fürths Felix Klaus auf Knöchelhöhe von den Beinen - mit zweierlei Konsequenz. Einerseits beorderte Schiedsrichter Felix Weller den rechten Schienenspieler mit glatt Rot prompt in die Kabine. Andererseits konnte Klaus nicht mehr weiterspielen.

Der 32-jährige Offensivspieler, der zu dieser Saison von Fortuna Düsseldorf zurück nach Fürth gekehrt war, musste von zwei Team-Betreuern vom Platz begleitet werden, konnte nur humpeln. "Jetzt hoffen wir, dass es Felix nicht so schlimm getroffen hat. Diese Szene hat nicht zu dem Fußballfest gepasst", stellte Spielvereinigung-Coach Thomas Kleine fest, der sich zuvor noch für das "schöne Fußballfest" in Lohne bedankt hatte.

Klaus gibt leichte Entwarnung

"Wir hoffen, das er schnell wieder auf dem Platz steht." Auf Nachfrage von nn.de gehe es bei Klaus "ums Sprunggelenk, die Kapsel oder die Bänder". Dass sich Klaus am Abend via Instagram jedoch selbst nochmal zu Wort meldete, dürfte bei einigen Kleeblatt-Fans für Erleichterung gesorgt haben: "Mir geht's gut", schrieb der gebürtige Osnabrücker. Die Ergebnisse der Untersuchungen stehen allerdings noch aus, sodass noch nicht klar ist, wie schlimm es Klaus erwischt hat.

Klaus' Botschaft macht aber Hoffnung, dass der Offensivmann pünktlich zum Heimspiel am kommenden Sonntag gegen Bundesliga-Absteiger Holstein Kiel (13.30 Uhr, LIVE! bei kicker) schon wieder bei 100 Prozent sein könnte.