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Pokalprämien bei den Frauen werden leicht erhöht

kicker

Insgesamt liegen in dieser Saison laut Verbandsangaben 1,738 Millionen Euro für die 48 Frauen-Vereine im Topf - und damit 28.000 Euro mehr im Vergleich zur Vorsaison, als 50 Teams starteten.

Die Fußballerinnen spielen die erste Runde erstmals als Playoffs aus, jedes der 32 Teams erhält 6.000 Euro. In der Vorsaison gab es in der 1. Runde für die 36 Starter noch 1.000 Euro weniger. Für die neue erste Hauptrunde, in der die zwölf Bundesligisten und die vier bestplatzierten Zweitliga-Teams der vergangenen Saison in den Wettbewerb eingreifen, zahlt der DFB 8.000 Euro aus (im Vorjahr: 7.500).

Alles beim Alten ab dem Achtelfinale

Ab dem Achtelfinale (10.000 Euro pro Team) gibt es genauso viel wie in der Vorsaison zu verdienen: 70.000 Euro im Viertelfinale, 80.000 Euro im Halbfinale, 100.000 Euro für den Final-Verlierer sowie 150.000 Euro für den Pokalsieger. Das Finale findet am 14. Mai 2026 in Köln statt.

Nach dem Playoff-Auftakt am Samstag geht es in diesem Jahr mit der ersten Hauptrunde weiter vom 27. bis 29. September. Die Achtelfinal-Partien finden vom 15. bis 17. November statt, das Viertelfinale am 11. und 12. März 2026. Vom 4. bis 6. April steigen die Halbfinal-Partien.

800.000 Euro mehr für die Männer

Zum Vergleich: Bei den Männern (64 Teilnehmer) schüttet der Verband 75 Millionen Euro aus - 800.000 Euro mehr als in der vergangenen Runde. Nach Verbandsangaben erhalten alle 64 Teilnehmer allein für die erste Runde 211.886 Euro (Vorjahr: 209.453 Euro), die Prämie verdoppelt sich bis zum Halbfinale von Runde zu Runde.

Unverändert bleiben die Prämien für den unterlegenen Finalisten (2,88 Millionen Euro) und den neuen DFB-Pokal-Sieger (4,32 Millionen Euro), der insgesamt auf 10.888.465 Euro Gewinn kommt.